Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Antisemitismus-Kampagne als Ablenkungsmanöver!

Antisemitismus AblenkungsmanöverEs ist Samstag der 26. Juli und ich sitze hier fast gelähmt vor Wut und Trauer über die deutsche Wirklichkeit. Der „jüdische Staat“ begeht Völkermord und Kriegsverbrechen. Ohne Rücksicht auf die muslimische oder christliche Bevölkerung in Israel wird auf die Anerkennung als „jüdischer Staat“ bestanden.

Durch diese Forderung werden alle Bürger jüdischen Glaubens weltweit in Mithaftung genommen, für die Verbrechen des „jüdischen Staates“. Ein hoher Preis also, den jüdische Bürger in der Diaspora bezahlen sollen.

Verstärkt noch durch die Forderung jüdischer Organisationen und Funktionäre, dass sich alle jüdischen Bürger mit diesem „jüdischen Staat“ identifizieren sollen. So ist die jetzt angelaufene gemeinsame Kampagne von Medien und Politik gegen vermeintlichen Antisemitismus zu sehen.

Geschickt verdrängt man die Kriegsver-brechen des „jüdischen Staates“, zu Gunsten von Antisemitismus und Judenhass. Schlägt man derzeit die Zeitungen auf, so stößt man in allen überregionalen Zeitungen und in allen Provinzblättern nur noch auf dieses Thema. Hört man die Radiostationen, ist auch dort der Antisemitismus auf den Anti-Gaza-Demonstrationen das Thema.

Ich war am 19. Juli in Berlin, auf der großen Montagsmahnwachen-Kundgebung. Es war beeindruckend, wie sich Mahnwachen aus ganz Deutschland friedlich versammelt hatten. Später kamen auch noch viele betroffenen Palästinenser dazu, die sich an der Demonstration beteiligen wollten. Selten habe ich vor so einem interessierten Publikum gesprochen. Mehrere tausend Menschen, die ihre Solidarität mit Gaza, mitten in Berlin, am Potsdamer Platz bekundeten.
Nicht eine Zeitung außer der jungen Welt, nicht ein Radio- oder ein TV-Sender berichtete darüber. Diese Mahnwache, meine und andere Reden wurden einfach totgeschwiegen. Warum wohl? Weil sie eben nicht in dieses antisemitische Schema passten. Diese schreckliche Kampagne, angezettelt von der Israel-Lobby und ihren philosemitischen Helfern, begann erst als man merkte, wie sich in Deutschland eine friedliche Protestbewegung und Kultur einer Bürgerbewegung entwickelt, die der Politik gefährlich werden könnte.
In der ganzen Welt, von New York bis London, demonstrieren tausende Menschen mit den dort lebenden Palästinensern friedlich gegen den Völkermord in Gaza. Nur im deutschsprachigen Raum und in Frankreich haben es die interessierten Kreise geschafft, die Protestierenden in ein falsches Licht zu stellen. Weil es ein paar EINZELNE Entgleisungen gab, die ich selbstverständlich auch verurteile, wurde diese Kampagne ins Rollen gebracht. Das sind in neudeutsch eben Kollateralschäden des Protests!
Was war da Ziel? Ablenkung von den Kriegsverbrechen des „jüdischen Staates“ und Einschüchterung der Demonstranten! Die Polizei, die glücklicherweise mehr als umsichtig gehandelt hatte, wurde dafür auch noch kritisiert.
Darf man sich noch wundern, wenn gegen Juden polemisiert wird? Wenn doch der „jüdische Staat“ diese Bombardierungen im Gaza-Ghetto in Gang gebracht hat. Viele englische und US-Freunde sprechen schon richtigerweise von Konzentrationslager Gaza. Ein richtiger Ausdruck, denn wo sonst sind so viele Menschen auf kleinstem Raum eingesperrt und den israelischen Kriegsverbrechen ausgesetzt?
Auch das Märchen der jüdisch/israelischen Propaganda von den „menschlichen Schutzschilden“, die die Hamas aus den armen Bewohnern machen würde ist eine glatte Lüge! Wohin sollen die Bewohner denn vor dem jüdisch/israelischen Bombenhagel flüchten?
Tatsächlich benutzten israelische „Verteidigungssoldaten“ im „jüdischen Staat“ schon Palästinenser als Schutzschilde, um sich zu schützen.
Tatsache ist, dass die zionistischen Regierungen Israels seit der Staatsgründung kontinuierlich den Palästinensern ihr Land raubten und sie immer missachteten. Tatsache ist auch, dass die Hamas-Regierung im Gazastreifen eine demokratisch gewählte legitime Regierung ist.
Tatsache ist auch, dass der jüdisch/israelische Mythos von „Wir haben Gaza geräumt“, ein trauriger Witz ist.
Der Gazastreifen ist blockiert, vom Land und von der See, von Israel und von Ägypten. Keine Chance für die eingesperrten Menschen aus diesem Freiluftgefängnis zu entkommen. Sie werden vom „jüdischen Staat“ auf Diät gehalten, man verweigert ihnen Güter ein und auszuführen, man verweigert ihnen ein menschenwürdiges Leben. Die Hamas hat also keine andere Möglichkeit, die Welt an diese Tragödie zu erinnern, als mit Raketen auf sich aufmerksam zu machen, die Israel bis auf eine immer abgeschossen hat.
Nein, nicht die Hamas hat diesen schrecklichen Krieg angefangen, es war der „jüdische Staat“, der angebliche Hamas-Führer am 29.Juni gezielt mit Drohnen in ihren Wagen ermordet hatte. Es war der „jüdische Staat“, der mehrere Palästinenser im besetzten Westjordanland ermordete, es war der „jüdische Staat“, der einen Grund suchte, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, nämlich nach der Versöhnung von Fatah und Hamas die Zerschlagung der neu gebildeten palästinensischen Einheitsregierung, außerdem die Verhinderung von Wahlen im besetzten Palästina und die Schwächung der Hamas in Gaza. Was ja auch wie bekannt vortrefflich gelang.
Der „jüdische Staat“ versteht es immer wieder, solche Tatsachen im Schatten von Ereignissen zu verdrehen, wie auch schon bei früheren Gaza-Angriffen – diesmal durch die Fußball-WM, damals die US-Wahlen. Immer hat die Hamas den Waffenstillstand gebrochen, immer sind die Besetzten oder Abgeriegelten schuld. Der „jüdische Staat“ will immer nur seine Bevölkerung verteidigen und will nur mit seinen Nachbarn in Frieden leben.
Mich erinnert das fatal an den 1. September 1939, als Hitler vor dem Reichstag den Angriff auf Polen, also den Beginn des zweiten Weltkriegs mit dem Satz begründete: „Ab 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“. Dieser Vergleich fiel mir ein, nachdem sich nach Demonstrationen in Berlin der israelische Botschafter in Deutschland, Hadas-Handelsman, an Vorgänge in Berlin im Jahr 1938 erinnert fühlte. So kommen eben bei jedem verschiedene Erinnerungen hoch!

Nicht die Hamas ist die Terrororganisation, sondern es ist der israelische Staatsterror, der verzweifelte Menschen zu legitimem Widerstand bringt. Immerhin gründete sich der „jüdische Staat“ auf jüdische Untergrund-Terroroganisationen wie „Irgun“ und „Stern“, die gegen Engländer und Palästinenser ihren Terror mit Anschlägen verbreiteten. Solange die Staatengemeinschaft diesen Doppelstandard der Ungleichbehandlung durch den „jüdischen Staat“ toleriert“, solange muss es Widerstand geben. Wo Besatzung zu Recht wird, da wird Widerstand zur Pflicht!

Die Hamas hat auch vollkommen recht, wenn sie einem Waffenstillstand nur zustimmt, wenn ihre legitimen Minimalforderungen erfüllt werden, nämlich: Beendigung der Blockade, Öffnung der Grenzübergänge, freier Warenverkehr, freies Passieren für die Einwohner und Freilassung der Gefangenen aus israelischer Willkürhaft. Nicht mehr und nicht weniger! Hätte man der Hamas die ausstehenden Gelder überwiesen, dann wären auch keine Raketen geflogen! Längst hätte der „jüdische Staat“ Ruhe und Frieden, würde er nicht als Besatzer, Landräuber, Staatsterrorist, Völkermörder und Blockierer agieren!
Die sogenannten Friedensverhandlungen hat Israel durch immer neue Vorbedingungen und Siedlungsaktivitäten gewollt in „die Tonne getreten“. Ohne Druck von außen wird sich diese Staatsterrorpolitik von Israel auch nie ändern. Der „jüdische Staat“ ist völlig angewiesen auf US- und EU-Gelder, dieser Hahn müsste sofort zugedreht werden. Sanktionen gegen den „jüdischen Staat“ sind überfällig, ganz im Gegensatz zu denen gegen Russland! Doch die sind
leider nicht in Sicht, solange die USA und besonders Deutschland die israelische „Verteidigungspolitik“ weiter unterstützen!
Pussy riot
Apropos: Zwei Pussy Riot-Mitglieder, Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina, bekamen in Bremen den Hannah Arendt-Preis der Heinrich Böll Stiftung und der Stadt Bremen für ihren Widerstand gegen die „reaktionäre Wende“ in Russland! Ich stelle mir vor zwei „singende Hupfdulen“ hätten sich in einer Synagoge so blasphemisch benommen. Sie hätten in Deutschland zwar keine Verurteilung zu Zwangsarbeit und Straflager bekommen, aber eine Anzeige und strafrechtliche Verurteilung sicher auch.
Im Jahr 2014, also 69 Jahre nach Kriegsende, muss es möglich sein, Kritik zu üben an der Politik des „jüdischen Staates“, ohne diese als Antisemitismus und Judenhass zu deklarieren.
Umso bedauerlicher, wenn auch SPD-Justizminister Maas nach einer Preisverleihung der Union Progressiver Juden an sein Ministerium eilfertig „antisemitische Töne“ und „judenfeindliche Hassparolen“ bei Demonstrationen verurteilt, und dann noch einmal nachlegt, indem er sagt: „Wer sich auf diese Art und Weise mit dem Judentum anlegt, der legt sich auch mit dem deutschen Rechtsstaat an.“
In Berlin solidarisierten sich auf einer Gegenkundgebung zur „Al Quds“- (Jerusalem) Demonstration Prominente – vom Ex-DGB Chef Sommer über Volker Beck von den Grünen bis zu Dirk Niebel (wollte der gleich einen Waffendeal in seiner neuen Funktion als Rüstungslobbyist einfädeln?) mit dem „jüdischen Staat“. Warum höre ich keine Solidarität von maßgeblichen deutschen Politikern mit den palästinensischen Ermordeten? Unerträglich finde ich, dass Politiker von Maas, bis Stegner, von Merkel bis Bosbach und Kauder usw. einzelne „Entgleisungen“ als „gewaltig“ erwähnen – ganz im Sinne ihrer jüdisch-israelischen Vordenker -, die mit wissenschaftlich begleiteter Propaganda diesen Antisemitismus-Vorwurf jetzt gezielt einsetzen.

Besonders verwerflich finde ich es, wenn Bosbach, der Vor- sitzende des Innenausschusses im Bundestag, der Mann für alle Fälle und „Schwätzer vom Dienst“, eilfertig zu jedem Thema – vom eigenen Krebs bis zur Politik – in fast allen Talk Shows „den islamistischen Antisemitismus in den Eintopf einer unheiligen Koalition mit Teilen der politischen Linken und mit Neonazis zusammen mischt“. Damit treibt Bosbach, wie ich meine, ein gefährliches Diffamierungsspiel. In diesem DLF-Interview gelang es ihm, seinem „Parteifreund“ Ex-Bundespräsident Wulff und dessen damaligem Satz: „Der Islam gehört auch zu Deutschland“, eins auszuwischen. Er, Bosbach habe Probleme mit dem Satz: „Wir sind ein Land mit einer christlichen Tradition und wir haben eine christlich-jüdische Tradition“. So ist das also. Und Bosbach meinte auch noch, dass mit der Zuwanderung „islamistischer Antisemitismus importiert wird“. Damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt der philosemitschen Kultur der „christlichen Zionisten“, deren Schleimspur sich durch alle Parteien zieht, wie ich einmal schrieb. Hoffentlich rutschen sie alle einmal darauf aus!

Besonders aufmerksam hörte ich zu, als der „Bundesgauckler“ mit lächelndem „Halleluja-Blick, beinahe „frohlockend“ den Antisemitismus verurteilte, mehr Zivilcourage von den Deutschen forderte und von den Juden in Deutschland, als „diese Menschen sollen sich doch hier sicher und wohlfühlen“ sprach. Ob sich „diese Menschen“ wohlfühlen, was für eine Ausdrucksweise!
Deshalb warne ich vor einer Sonderbehandlung deutscher Bürger jüdischen Glaubens. Sie sind Staatsbürger mit den selben Rechten und Pflichten wie jeder andere Deutsche!
Ja, Israel, der „jüdische Staat“ ist auch ein Kindermörder, ja, Israel begeht Kriegsverbrechen und die dafür Verantwortlichen gehören vor das Haager Kriegsverbrecher-Tribunal. Davon darf durch diese unsägliche Antisemitismus-Kampagne nicht abgelenkt werden. Auf diese Kampagne sollten wir nicht hereinfallen.
Gehen Sie alle mit erhobenem Haupt auf Demonstrationen gegen den Völkermord in Gaza! Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
Das ist Ihr, unser aller Recht als Staatsbürger in Deutschland.
Dieses Recht verweigert die „einzige Demokratie“ im Nahen Osten, der „jüdische Staat“, allerdings den Palästinensern im besetzten Westjordanland. Es gab inzwischen auch dort schon bis heute 8 Ermordete nach Solidaritätsdemonstrationen für die Palästinenser in Gaza.
Die Lufthansa hat inzwischen gegen den Rat der Vereinigung „Cockpit“, also den Piloten, den Flugverkehr wieder aufgenommen. Wahrscheinlich musste sie das wegen politischem und wirtschaftlichem Druck. Denn hier widerspricht sich die israelische Regierung wieder einmal: Sind die Hamas-Raketen nun gefährlich oder nicht? Der „jüdische Staat“ hat den Iron Dome zur Abwehr, ist also nicht gefährdet, oder doch? Was stimmt nun? Immerhin schlug eine der Raketen neben dem Ben Gurion-Flughafen in Tel Aviv ein und zerstörte ein Haus.
Ich finde sowieso, dass es sich jeder Reisende zweimal überlegen sollte, ob er in den „jüdischen Besatzer-Staat Israel“ reisen sollte, und wenn schon, dann in die besetzten Gebiete, um die Palästinenser zu unterstützen, die jeden Cent brauchen!
Während ich diesen Kommentar schreibe, neigt sich die 12stündige Waffenruhe dem Ende zu. Aber Israel durfte trotzdem weiter Tunnel bombardieren, und die Zahl der Ermordeten in Gaza ist mittlerweile auf 1000 Ermordete gestiegen. Hilfskräfte fanden auch noch 85 Leichen unter den zerbombten Häusern.
In Paris verhandeln US-Außenminister Kerry (lt. Haaretz „der Nebbich“) und EU-Außenminister über eine 4-stündige Verlängerung der Waffenruhe und einen Waffenstillstand von längerer Dauer! Und was dann?
Ich fühle mich hilflos und machtlos. Uns bleiben nur die Proteste!
Solidarität mit Gaza, wir sind alle Palästinenser!

Free Palestine

12 Kommentare zu Antisemitismus-Kampagne als Ablenkungsmanöver!

  1. Diese Analyse ist grandios. Was mich am meisten beeindruckt: Da kommen auch all die widerlichen Schleimer vor, von denen es in der Politik nur so wimmelt. Die Heinrich-Böll-Stiftung und die erbärmliche Rolle der GRÜNEN ist gut getroffen.

  2. SIE, Frau Hecht-Galinski, sind die schärfste „Waffe“ GEGEN den Antisemitismus. Hätte die Kriegstreiber- und Staatsterror-Lobby ein wirkliches Interesse daran den Antisemitisums einzudämmen und die hier lebenden Juden vor einem solchen zu schützen, müsste sie anständigen und mutigen Menschen wie Ihnen eine unzensierte Stimme in den MSM-Medien geben.

    Wenn Terroranschläge im Namen des Islam stattfinden, wird ganz laut bemängelt, dass keine Moslems dagegen demonstrieren und diese verurteilen, um so den Eindruck zu erwecken, als steckten sie irgendwie doch alle unter einer Decke.
    Wird aber übelster Terror und Massenmord im Namen eines jüdischen Staates vollzogen, und stehen dabei charaktervolle und ehrbare Juden wie SIE auf und nennen diesen beim Namen, werden sie totgeschiegen, …offenbar um den selben Eindruck zu erwecken.

    Antisemitismus war schon immer die Hauptmotivation Juden aus aller Welt zur s.g. „Rückkehr“ ins „Gelobte Land“ zu bewegen. Dass er nun weltweit durch die Politik der gegenwärtigen, faschistischen Regierung in Tel Aviv geschürt und gefestigt wird, dürfte wohl daher längst ein fester Bestandteil in deren Kalkül sein. Jeder plumpe Antisemit ist somit letzlich nur ein weiterer, stupider Handlanger dieser heuchlerischer Politgangster.

    Danke und alle höchste Hochachtung für Ihre unermüdliche Arbeit gegen Unrecht, Unmenschlichkeit, Rassismus und Antisemitismus.

    • Mich würde ja liebend gerne interessieren, ob die Zunahme des echten Antisemitismus in Europa, den es ja angeblich in Deutschland nicht wirklich gibt laut Experten, den ich aber seit über 10 Jahren intuitiv spüre, immer noch in den Kram der radikalen Zionisten passt? Denn die so genannte Nazi-Keule bzw. radikale Zionisten-Kritikvermeidung im Ansatz hat ja rund 60 Jahre lang prima funktioniert… Nur jetzt nicht mehr, weil die Menschen wieder mehr denken und auf die Taten sehen. Müssten die Zionisten nicht langsam umdenken, wenn sie wirklich schlau wären?

  3. Krieg ist immer gegen Menschen, ist immer Terrorismus,-das ist immer zu verurteilen! Ein Recht darauf als Volk oder Gruppe Nachbarn als Gefangene zu halten und zu unterdrücken gibt es niemals.Ich solidarisiere mich mit den Palestinensern und den Juden und den vielen Menschen auf der Erde die gegen diese schrecklichen Verbrechen in Gaza ihre Stimme erheben.Es ist einfach zu viel Leid, zu viel Schrecken,Ihr politischen Attentäter, hört auf damit uns für dumm zu verkaufen! Beendet eure Grausamkeiten, die Welt schaut mit Entsetzen auf euer blutiges Treiben.

  4. Liebe Frau Galinski, recht herzlichen Dank für ihren Beitrag mit dem sie wieder etwas Würde für die jüdische Gemeinschaft restauriert haben.

  5. Hier mein kurzer Kommentar, den die FAZ aber nicht veröffentlicht hat.
    Zum Artikel “Zentralrat beklagt Judenhass bei Demonstrationen” schrieb ich Folgendes:

    Der Zentralrat der Juden

    der mit seinem Namen vorgibt, die Vertretung aller Juden in Deutschland zu sein in Wirklichkeit aber als Außenstelle oder PR-Abteilung der israelischen Regierung in Deutschland auftritt, warnt wieder einmal vor wachsendem Antisemitismus.

    Hat jemand etwas anderes erwartet ?

    Angesichts der grauenvollen Strafaktion seitens Israels gegen die Bewohner Gazas, muss natürlich
    jede Demo und jedes Grafitti gleich für alarmierende Schlagzeilen herhalten.

    Das soll wohl die Sirenen der Notarztwagen, die aktuell im Gaza-Streifen pausenlos unterwegs sind,
    übertönen ?

  6. I really wish this could be translated to english, we are so many who can´t speak german, Ich hatte wenig verstanden, aber nicht alles, und meine jungere freunden, die Deutsch nicht in der schule gelernt haben, verstehts nichts.! Please, translate! I think this article i very important! Greetings from Sweden! Catarina Östlund

  7. Der Landraub begann schon vor der Ausrufung Israels. Bis zum 14.5.1948 waren schon 400.000 Palästinenser auf der Flucht, Deir Yassin war schon vorher gesäubert, sprich: niedergebrannt, worden.

  8. Frau Galinski,
    Danke für Ihre Ehrlichkeit und die couragierte Analyse! Für den Frieden brauchen wir Menschen wie Sie, die sich den Mund nicht verbieten lassen.

  9. Liebe Frau Hecht-Galinski, nur zu gut verstehe ich Ihre Wut. Wahrscheinlich verstehen Sie auch meine Wut darüber, dass in meiner Partei, DER LINKEN, die pro-zionistische Wühlarbeit auch kräftig vorangeschritten ist und eine thüringische MdL (bisher) ungestraft den Holocaustgedenktag 2012 entweihen durfte, indem sie praktisch eine Reklame für die israelische Luftwaffe auf ihre Website stellte. Das von mir beantragte Ausschlussverfahren gegen die „Genossin“ schmorrt nun bei der Bundesschiedskommission fröhlich vor sich hin, ohne dass sich irgendetwas tut. http://wipokuli.wordpress.com/2013/03/03/die-linke-und-die-friedensfrage-der-stand-der-dinge/
    Herzliche Grüße
    Andreas Schlüter
    Soziologe
    Berlin

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