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Antisemitismus-Vorwurf als Instrument politischer Unterdrückung

Antisemitismus-Vorwurf als Instrument politischer Unterdrückung: Gemeinsames Kommunalpolitisches Frühstück am 12.5. zum Ratsbeschluss, die BDS-Kampagne als antisemitisch einzustufen

Am 20. März fasste der Hauptausschuss des Rates der Stadt Essen mit den Stimmen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und EBB den Beschluss, keine Räume an die BDS-Bewegung (was das ist, siehe weiter unten) oder sie unterstützende Organisationen zu vergeben, weil diese antisemitisch sei.

2 Kommentare zu Antisemitismus-Vorwurf als Instrument politischer Unterdrückung

  1. Wir sollten klar machen, wie es in Wirklichkeit aussieht: mir ist keine politische Gruppierung bekannt, in der es dermaßen egal ist, welcher Religion, Staatsangehörigkeit, ethnischer Zugehörigkeit einer angehört, wie bei den Pro-Palästinensern.
    Seit Jahrzehnten kooperieren Juden, Christen, Muslime in Palästina und in der ganzen Welt solidarisch und freundschaftlich miteinander und unterstützen sich gegenseitig.
    Wo, bitte schön, gibt es das sonst?
    Und das ganz und gar natürlich von selbst gewachsen, ohne Appelle, doch mal anständig miteinander umzugehen?

  2. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, merkt sehr schnell, wie sehr die zionistische Lobby diesen Staat, die Kommunen, Gemeinden, Redakteure, Journalisten etc. im Würgegriff hat. Meinungsfreiheit ja klar, vor allem, wenn es um Hetze gegen Muslime/Araber geht, aber Kritik am jüdischen Staat Nein, erst recht kein Einsatz, wie den von BDS, für einen gerechten Frieden in Palästina/Israel. Die zionische Lobby ist eine Lobby für die Kriegs- und Menschenrechtsverbrecher. Vor diesem Hintergrund davon sprechen, das Deutschland ein souveräner Staat wäre, ist ein einziger schlechter Witz!!! Jeder/m anständigen Bürger/in müsste die Schamesröte ins Gesicht steigen vor soviel Missachung der Menschenrechte durch die zionistische Lobby!

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