Bezahlter Urlaub im Land der Apartheid

 

Einfluss aus Südafrika: Bezahlter Urlaub im Land der Apartheid

Propaganda zur Sicherung der „weißen Vorherrschaft“: Bisher unbekannte Dokumente belegen, wie das südafrikanische Regime in den 1970er- und 1980er-Jahren hochrangige deutsche Politiker und Journalisten instrumentalisierte. Von Monika Anthes und Marcel Kolvenbach, SWR Das südafrikanische Regime hat in den 1970er- und 1980er-Jahren systematisch deutsche Journalisten und Politiker beeinflusst.

 

 

 Als ich am gestrigen Dienstag Abend wie gewohnt Report und Tagesschau schaute, war ich interessiert was da wohl kommen würde.  Was war das für eine  Reportage, tauschen wir den Begriff Süd-Afrika nur gegen Israel aus, dann stimmte alles. Aber darüber schweigt Report Mainz. Niemals würde Report oder ein andres ähnliches Magazin  es wagen so über diese Fakten zu berichten, wenn es die Praktiken der Israel-Lobby betrifft.

Die Praktiken des früheren Apartheid-Staats Süd-Afrika, wurden und werden doch vom damaligen „Apartheid-Freund“ und Partner Israel ebenso betrieben. So ist und waren die Praktiken  des einstigen südafrikanischen Apartheid-Staates auf deutsche Medien und Politiker. nicht anders als die des „Jüdischen Staates“ seit Jahren.

Geschieht nicht das Gleiche  heute  von Seiten der israelischen Botschaft und der israelischen Regierung.  Israel zahlt Politikern und Journalisten   Propagandareisen, die keinen realistischen Einblick in das seit 52 Jahren  währende Besatzungs-, Enteignungs-  und Vertreibungsregime  gewähren. Entsprechend fallen die Artikel, Berichte und Reportagen dann aus. Immer ist der „Jüdische Staat“ das Opfer und die bösen Palästinenser sind die „militanten terroristischen Angreifer“.
Das berüchtigte „Hasbara-Aufklärungs“ Ministerium für Strategische Angelegenheiten,  das finanziell über Millionen verfügt ist,  im Gegensatz zu unzähligen Holocaustüberlebenden im „Jüdischen Staat“, die unter dem Existenzminimum leben, Ist  dieses Ministerium  in  Europa und speziell in Deutschland   mit konzertierten Aktionen  und Hetzkampagnen aktiv.  Es ist  mit Fakten belegbar, dass die israelische Botschaft, Ausstellungen wie die über die Nakba, Veranstaltungen von fundierten NGO`S , jüdischen Kritikern, Professoren, zu verhindern wusste und einen massiven Druck auf deutsche Medien und Politik ausübt, der sogar vor einem neuen Antisemitismus gegen unliebsame Juden , Nachfahren von Holocaustopfern nicht zurückschreckt, sowie der Verleumdung der BDS-Bewegung. All das lässt sich belegen, an unzähligen Tatsachen. Jeder Politiker oder Journalist weiß inzwischen wie schnell er „weg vom Fenster ist“  und seinen Posten verliert, wenn er den „Jüdischen -Apartheidstaat“ kritisiert und dieses „heikle“ Thema anfasst..

 So wäre es  eine wichtige Aufgabe für Report Mainz und andere politische Magazine  oder Recherche-Plattformen, einmal über diese zu berichten und diese Fakten gnadenlos aufzudecken.  Wie lange wollen sich Journalisten eigentlich von diesem Völkerrechtsverletzenden und einmaligen Besatzer-Staat erpressen lassen? Warum lassen sich seit Jahrzehnten deutsche Politiker  und Journalisten von einer  ausländischen Regierung beeinflussen? Die deutsche Staatsräson für den „Jüdischen Staat“ ist nicht vereinbar mit dem deutschen Grundgesetz und journalistischem Handwerk.  Wie lange soll der Antisemitismusvorwurf noch als Druckmittel herhalten, nur weil so wichtige Kritik am „Jüdischen Besatzer-Staat“ geübt wird?  74 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz und am heutigen Befreiungstag 8. Mai, wird es Zeit diese Fragen zu stellen und umzudenken um dieses Tabu zu brechen. Lassen sie mich schließen mit dem Satz meines Vaters Heinz Galinski, „ich habe Auschwitz nicht überlebt um zu neuem Unrecht zu schweigen. Ich schweige nicht.

Evelyn Hecht-Galinski

 

Video „Wie das Apartheid-Regime Politiker und Journalisten beeinflusste“ – REPORT MAINZ

Video Deutsche Journalisten und Bundestagsabgeordnete haben sich für die Propaganda des früheren Apartheid Regimes in Südafrika instrumentalisieren lassen. zur Sendung REPORT MAINZ – Das Erste Mediathek – auch mobil abrufbar (Smartphone und Tablet)

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