Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

1 Kommentar zu Der saudische König finanzierte Netanjahu „1000 und eine Nacht“ Wahlkampf!

  1. Saudi Arabien ist ein Staat, der auf Heuchelei basiert. Nach außen hin behauptet er, eine islamische Ordnung zu haben, nach der Schari´a, was jedoch nur Täuschung ist. Das islamische Strafrecht wird nur auf die Schwachen, nicht jedoch die Mächtigen angewandt, und Ausländer, auch Muslime anderer arabischer „Bruderstaaten“ werden von oben herab behandelt und haben keinerlei Rechte. Als in den 80er Jahren eine saudische Prinzessin ohne Erlaubnis ihrer Familie in Beirut heiratete, sollte sie in ihrer saudischen Heimat wegen Ehebruchs gesteinigt warden. Dabei drehte ihr Onkel durch und erschoss sie vor der Steinigung. Als diese skandalöse Geschichte in Ägypten verfilmt wurde, gab das saudische Königshaus zig Millionen aus, um den Muslimen in aller Welt vorzutäuschen, dieser Film sei ein Angriff auf den Islam und nicht auf das skandalöse Verhalten des saudischen Königshauses. Der palästinensische Schriftsteller Sa´id Abu Risch hat ein dickes Buch über den Aufstieg und Fall des Hauses Saud geschrieben, in dem er diesen und andere Fälle darlegt. Geht es um die Finanzierung wirklich islamischer oder gemeinnütziger Projekte, dann sind die Saudis äußerst geizig. Während des libanesischen Bürgerkriegs in den 70er Jahren unterstützte SA die christlichen Milizen – soll man sich da über seine derzeitige Unterstützung des zionistischen Regimes wundern? Der Gründer des Hauses Saud soll ein Jude aus Basra gewesen sein, der zum Schein zum Islam konvertiert war.

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