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Die Meinungsfreiheit und der Kultursenator Klaus Lederer

Un-Kultur Senator Klaus Lederer treten Sie zurück! Sie sind eine Schande für die Linke ! Die Gerechtigkeit wird siegen und die Karlspreisverleihung an Ken Jebsen wird wie geplant, stattfinden!

Die Meinungsfreiheit und der Kultursenator: Klaus Lederer verhindert Preisverleihung an Ken Jebsen

Der Berliner Kultursenator der Linken interveniert gegen eine Preisverleihung im Berliner Kino Babylon. Dort sollte am 14. Dezember Ken Jebsen den sogenannten „Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik” der „Neuen Rheinischen Zeitung Online” in Empfang nehmen. Ob der Publizist den Preis je erhalten wird, ist jedoch fraglich.

3 Kommentare zu Die Meinungsfreiheit und der Kultursenator Klaus Lederer

  1. Über solche Leute wie den Lederer bin ich mehr als schockiert. Der könnte sich von Ken Jebsen hinsichtlich Zivilcourage ein paar Scheiben abschneiden. Was ist überhaupt mit Teilen der Linken in Berlin los?

  2. @ Frau Lauck-Ndayi: Nicht nur “Die Linke”, leider stößt die “Junge Welt”, kurz JW, ins gleiche Horn. Die hatte letztes Wochenende tatsächlich ein Angebot (für JW-Leser) für eine Studienreise nach Israel in ihrer Wochenendbeilage der Printausgabe, in der u.a. mit Jerusalem und Bethlehem geworben wurde. Beides liegt jedoch nicht in Israel, sondern auf von Israel besetztem Gebiet (Westbank).

  3. Wie viel Provinialität will sich die Kulturabteilung des Berliner Senats noch leisten? Die Forderung zum Rücktritt des Kultursenator Lederer ist nur allzu berechtigt. Man beachte:
    In einem Interview mit BBC in 1992 umschrieb der US-amerikanische Professor für Linguistik, Noam Chomsky, sehr treffend eine der wichtigsten Spielregeln der Demokratie:
    “Wir glauben nicht an die Meinungsfreiheit, wenn wir sie nicht auch den Leuten zugestehen, die wir verachten.”

    Eine Ermahnung die sich an alle wendet!

    Diese Spielregel hat sich offenbar noch nicht bis zum Kultursenat der „Weltstadt“ Berlin herumgesprochen.

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