Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Distanziert Euch von Vertreibung und Besatzung!

Quellgrafiken: Merkel Flickr EPP CC 2.0 / Charlotte Knobloch Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 [GFDL oder CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons  Jews oppose Photo by humbleslave
Warum wird nicht endlich einmal die längst fällige Distanzierung jüdischer Bürger und Organisationen vom „Jüdischen Besatzerstaat“ gefordert, wie sie gegenüber muslimischen Verbänden und Bürgern fast täglich eingefordert wird?

Warum nehmen deutsche Bürger aller Konfessionen es so widerspruchslos hin, dass wir einem Staat, der seit Jahrzehnten ein anderes Land besetzt, von oberster Seite befohlen so gnadenlos und in Nibelungentreue „ewig“ verpflichtet sind und dessen Sicherheit zudem noch Staatsräson sein soll?

Da komme ich wieder auf die „christlich-zionistische“, momentan urlaubende und Wagner-Opern liebende Kanzlerin Merkel, die dem Diesel-Gipfel fernblieb, weil es außer Diesel-Verpestern und Vergasern nichts zu holen gab, für sie, die „bekennende“ Umweltqueen und Anführerin der deutschen Scheinheiligkeit. Diese Führerin, die nichts zur Chefsache macht, was keine Bilder bringt, zeigte sich nur im Kimono bei der Premiere von „Lady Macbeth von Minsk“ in Salzburg, um dann wieder in den Südtiroler Wanderurlaub abzutauchen, wo sie, nur begleitet von Ehemann Sauer, Personenschützerin und der Bildzeitung, mit der sie lesend auf ihrem Hotel Balkon sitzend fotografiert wurde. Der deutschen „Bildungszeitung“, an der sich alle Politiker laben.

Tatsächlich scheinen mir fast die gesamten Politik-Vertreter so gleichgeschaltet, so farblos und nur auf eigene Interessen bedacht. Während der Ex-Bundespräsident Wulff und seine Frau, scheinbar von ihrem „Ehrensold“ von etwa 236.000 Euro nicht leben können und er deshalb einen neuen Job als Prokurist einer türkischen Modefirma annahm, arbeiten andere für die Automobilindustrie oder sitzen in Aufsichtsräten von Großkonzernen. Hier tut sich ein Abgrund auf, der allerdings mit dem „Alt-Bundespräsidenten“ eine Spitze eines Eisbergs erreichte, die nicht mehr zu über bieten zu sein scheint und natürlich die Frage aufwirft, warum wir dieses Amt denn noch brauchen?

Allerdings sind hier alle Parteien betroffen, wenn ständig, wie gerade im VW-Land Niedersachsen, aber auch in anderen Bundesländern, die ungebrochene Nähe zur Industrie propagiert wird. Da fragt man sich schon, was mache ich am Wahltag mit Politikern, die abgehoben, jeden Realitätssinn verloren haben. Aber auch Gewerkschaften verraten, wenn es gebraucht wird, ihre Mitglieder, denen sie verbunden sein sollten, nämlich die Arbeiter, also „wer hat uns verraten, Sozialdemokraten“ wird für viel Arbeitnehmer wieder traurige Wirklichkeit.

Während die Grünen wie BW Ministerpräsident Kretschmann, ebenso Industrie-nah, weiter einen Diesel kaufen und einträchtig mit Mercedes Benz verbunden sind, und Bayerns Ministerpräsident Seehofer mit BMW, die FDP schon immer der Wirtschaft verbunden waren, da wird die Luft dünn an der Wahlurne. Linke holen schnell auf und passen sich auch gern an, siehe in Berlin die Koalition und Gysi mahnt schon an, dass sie sich flexibel in der Außenpolitik zeigen sollten. Während die rechtsradikale und rassistische AfD hoffentlich zerstritten im braunen Keller der Geschichte landet, wo sie auch entsorgt hingehört, allerdings vertritt gerade diese Partei immer wieder Positionen für „Juden“, alles im Kampf gegen Muslime und in Zeiten des Islamhasses. Der September rückt näher, die Probleme und Krisen werden immer drängender aber die Problemlöser fehlen. (1)

Warum rebellieren „anständige“ jüdische Bürger in Deutschland nicht endlich gegen einen Präsidenten des Zentralrats, der immer wieder als Sprachrohr der Regierung des „Jüdischen Staats“ agiert und einen israelischen Botschafter in Deutschland eigentlich obsolet macht. Als ich das ganzseitige Interview mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Schuster, las, frage ich mich, wieso bekommt dieser Mann für seine Ausführungen soviel Platz eingeräumt und warum? Ich bin ja schon vieles gewohnt von der FAZ, aber dieses Interview, geführt vom Medienredakteur Michael Hanefeld, als quasi Stichwortgeber für Schuster, verschlug mir fast die Sprache. Da wirft Schuster der Arte-Reportage „Gaza: Ist das ein Leben?“ „Einseitigkeit“ vor und verlangt „mehr Sorgfalt“. Sorgfalt, um die Zustände in Gaza so darzustellen, wie es die Vertreter der Israel-Lobby wünschen? Diese Reportage dokumentierte nur das unerträgliche Leben im Konzentrationslager Gaza und begleitete palästinensische Bürger in ihrem prekären Alltagsleben. Dass Anne Pac, eine der profiliertesten Filmemacherinnen, Ahnung von der Materie hat, ist Schuster ein Dorn im Auge. Zudem kritisierte er, dass sie auch auf dem Portal „Electronic Intifada“ veröffentlicht, weil diese ausschließlich Beiträge bringen würden, die „Juden“ als Täter zeigen, was nicht richtig ist, denn es geht um Israelis! Wie kann man „ausgewogen“ über das schreckliche Leben in Gaza berichten, wo doch die Bilder für sich sprechen.

Zwar wirft Schuster der Arte-Reportage keine „antisemitische Stoßrichtung“ vor, macht es allerdings viel perfider, indem er Israel-Kritiker beschuldigt, Vorurteile und eine antizionistische Haltung zu bedienen, denn dann fühlten sich all jene bestätigt, die gerne Israel oder Juden speziell für alles Übel verantwortlich machen. (Anmerkung: Wer sonst ist denn für die Besatzung der Wurzel allen Übels verantwortlich?) Und er beklagt, dass man den „Jüdischen Staat“ mit Doppelstandards misst, wo doch die Medien in der Verantwortung stehen, „differenziert und ausgewogen“ zu berichten. Wie kann man so über die unglaublichen Verbrechen des Völkermords und katastrophalen Lage in Gaza, nach Angriffen und Blockade so berichten wie es sich Herr Schuster wünscht? Leider gibt es hier in Deutschland viele Lei(d)tmedien wie auch die FAZ in diesem Interview, die das Weißwaschen sehr gern übernehmen. Hanefelds Behauptung, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es um linken oder muslimischen Antisemitismus geht, sich davor scheue, den „alltäglichen Judenhass“ beim Namen zu nennen, ist allerdings nicht hinnehmbar und ein Skandal. Da ist es für Schuster ja geradezu ein „Heimspiel“, dass er auch noch seine Sorge über den wachsenden „Israel-bezogenen Antisemitismus“ zum Ausdruck bringt. Das allerdings ist pure Verleumdung und Präsident Schuster sollte nicht die wachsende Israel-Kritik als wachsenden „Israel-bezogenen Antisemitismus“ verunglimpfen! Das verbitte ich mir, auch im Namen der vielen anderen aufrechter Israel-Kritiker! Hören Sie auf, uns, die den „Jüdischen Staat“ für seine ethnische Säuberung und Besatzungspolitik kritisieren, als Antisemiten zu diffamieren. Sie mit ihrer Unfähigkeit der Empathie für Palästina, palästinensisches Leid, haben jeden Anspruch auf Verständnis verspielt. Solange Sie sich nicht von den Verbrechen des „Jüdischen Staates“ distanzieren, sondern sich mit diesem Staat solidarisieren und ihn voll unterstützen, haben Sie jedes Recht verwirkt, ernst genommen zu werden. Es ist an der Zeit, dass die deutsche Regierung endlich umdenkt und keine Gelder mehr für den Zentralrat der Juden, und andere Organisationen bezahlt, die sich ganz offen mit dem „Jüdischen Staat“ gemein machen, anstatt sich als Körperschaft des öffentlichen Rechts um deutsche jüdische Mitglieder zu kümmern, als EINZIGE Pflicht. Dieser Zentralrat, ebenso wie Vorgängerinnen, von Knobloch, Graumann, bis zu Ihnen haben es geschafft, allen deutsch-jüdischen Humanismus vergangener Zeiten mit den Füßen zu treten, stattdessen Hass und Verleumdungen gegen Israel-Kritiker, Linke und muslimische Bürger zu schüren, was mich besorgt und wütend macht. (2)

Inzwischen werden in der sogenannten „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten BDS-Aktivisten, darunter auch jüdischen, die Einreise verweigert, ihnen durch Sayanim in der Diaspora auch schon Drangsalierung und Schikanen drohen und die Lufthansa ausführt was der „Jüdische Staat“ befiehlt und inzwischen sogar E-Mails, abfängt. (3) (4)

Während in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten die Meinungs- und Pressefreiheit mit der Schließung des Nachrichtensenders Al-Dschasira einen ungesetzlichen Höhepunkt fand, der noch mit dem Satz, der für sich spricht: „Sicherheit geht in Zeiten des Terrors vor Meinungsfreiheit“ gipfelte, wird das in Deutschland zwar berichtet, aber keineswegs so kritisiert, wie im Falle der Türkei oder Russland. (5)  (6)

Während die „einzige“ Demokratie im Nahen Osten in einem Korruptionssumpf von Netanjahu und Helfern versinkt, sein Sohn, der „Kronprinz“ Jair, online pöbelt, wird über das alles berichtet, aber eben hingenommen. Dabei müsste Netanjahu endlich, nachdem er verurteilt wurde, in Vorgänger Olmerts freie Zelle, als Transit auf die Reise vor den Internationalen Gerichtshof nach Den Haag. (7) (8)

Während in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten jüdische Täter frei kommen, minimal verurteilt oder gar nicht belangt werden, fordern israelische Politiker und Rabbiner die Todesstrafe für palästinensische Widerständler, obwohl die IDF doch an Ort und Stelle Spezialist für außergerichtliche Tötungen sind. (9)

Während die „einzige“ Demokratie im Nahen Osten in Syrien Geheimoperationen und Kriegsangriffe durchführt und die USA gegen Iran aufwiegelt und drängt, unter dem „Deckmäntelchen“ IS-Terror zu bekämpfen, auch im Libanon eingreifen soll um die Hisbollah zu zerschlagen.

Während in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten die illegale Besatzung Palästinas mit der Judaisierung und der Provokation als Ablenkungsmanöver von Netanjahu mit der Ankündigung von 1400 neuen Wohneinheiten in illegalen Siedlungen und sich Bibi dafür rühmt, dass unter seinem Regime so viel gesiedelt wurde, wie sonst unter keiner Regierung.

Während in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten mit Hilfe und Zusammenarbeit der Abbas-Behörde, die mit blindem Hass die Hamas verfolgt und auslöschen will, auch auf Kosten des eigenen Volkes! In Gaza die Lichter ausgehen, das Wasser versiegt und das Leben so gut wie unerträglich gemacht wird für, die eingeschlossenen Bewohner des Konzentrationslager Gaza. (10) (11)

Während in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten, der Status Quo des Haram-al Sharif und das der Al-Aqsa Moschee immer mehr durch die judaisierter Besatzung verändert werden soll und die palästinensische Bevölkerung provoziert und drangsaliert wird. (12)

Während die „einzige“ Demokratie im Nahen Osten sogar vor palästinensischen Kindern keinen Halt macht, diese willkürlich verhaftet werden, während palästinensische Nachfahren jüdischer Terrortaten verzweifelt auf Gerechtigkeit warten, wie aktuell die des barbarischen Arson Brandanschlags, mit der Ermordung eines palästinensischen Kleinkinds und seiner Eltern.  (13)

Während in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen wurde, indem ERSTMALIG einem palästinensischen israelischen Bürger die Staatsbürgerschaft entzogen wurde, weil er als „Straftäter“ sein Recht verwirkt hätte, Bürger des „Jüdischen Staates“ zu sein. Menschenrechtsgruppen protestierten gegen dieses Gerichtsurteil, das auf Betreiben des rechtsextremen Innenministers Deri, einem selbst vorbestraften Straftäter, zustande kam. (14)

Während die „einzige“ Demokratie im Nahen Osten um neue Staatsbürger wirbt, was palästinensischen Flüchtlingen verweigert wird(!) und mit dem Taglit Programm jüdische Bürger aus der Diaspora, und solchen mit jüdischen Wurzeln, unterstützt von US-Spendern und dem „Jüdischen Staat“, einlädt und für sie zahlt, um sie für den „Jüdischen Besatzerstaat“ zu begeistern, stellen wir uns einmal vor, Erdogan würde das für deutsch-türkische Bürger machen, was gäbe es für einen Aufstand und Entrüstung…. (15)

Diese Aufstellung könnte ich noch Seitenlang fortführen, so bleibt es bei der kleinen Auswahl…

Während also die „einzige“ Demokratie im Nahen Osten, der „Jüdische Staatsterror- Besatzer-Apartheidstaat“ sich über alle Regeln des Völkerrechts, der Menschenrechte, sowie aller demokratischen Werte hinwegsetzt, solidarisiert sich der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland mit diesem Staat und verlangt für diesen mehr „Sorgfalt“ in der Berichterstattung!

Wann wird endlich ein Umdenken einsetzen und ein Ruck durch die deutsche Politik gehen und die Verpflichtung für ein freies Palästina als Lehre nach dem Holocaust und im Sinne demokratischer Werte als Verpflichtung wahrgenommen werden? Warum fragen sich jüdische Bürger nicht einmal, warum sie immer unbeliebter werden? Sicher nicht wegen „Antisemitismus“, sondern weil sie, solange sie sich nicht davon distanzieren, mit in Haftung genommen werden für die illegale jüdische Besatzungspolitik! Wann werden sich endlich deutsche jüdische Bürger besinnen und an ihre Vorfahren denken, und dem Präsidenten des Zentralrats, der Israel-Lobby und all den philosemitischen Helfern in Medien und Politik zurufen: „Wir distanzieren uns von diesem „Jüdischen Besatzerstaat“ – nicht in unserem Namen!“

Distanziert euch von Vertreibung und Besatzung!

10 Kommentare zu Distanziert Euch von Vertreibung und Besatzung!

  1. Sehr ggehrte Frau Hecht-Galinski,
    vielen Dank für Ihren Kommentar ! Ich möchte hier noch weitere Beispiele für mangelnde Distanzierung hinzufügen:
    Sie werden von unseren christlichen Kirchen geliefert : z.B. der Drohnenkönig Obama und Merkel, die Waffenverkäuferin und Obamas willige Helferin beim Ev. Kirchentag . Anstelle von Distanz wurde hier Wahlkampfhilfe für Merkel betrieben. Der Pabst gibt Frau Merkel Audienz. Hatte er irgend etwas zu Ihren Waffenlieferungen an Diktaturen gesagt.- Ich habe nichts darüber gehört oder gelesen.
    Wie Sie ja, wie immer zutreffend festgestellt haben, reicht es aus, von einem medial eher wehrlosen Feind zu verlangen, was man selbst nicht bereit ist zu tun.

  2. Das wird nie passieren. Frau Merkels an sich staubtrockene Nüchternheit und Ideologieferne, mit der sie vor zwei Jahren in der „Flüchtlingskrise“ Erstaunen und auch Entsetzen hervorrief, versagt völlig, wenn es um Israel geht. Pausenlos lässt sie sich von Netanjahu provozieren und demütigen und steckt es weg, aus Liebe zum „Heiligen Land“ oder wegen der NS-Zeit oder warum auch immer. Dr. Schuster knickt dauernd ein, wenn ihm die Instrumente gezeigt werden und Frau Knobloch kann es als ihr Lebenswerk ansehen, die beiden Begriffe Zionismus und Judentum auch in Deutschland so miteinander verschweißt zu haben, dass es eine Ablehnung des israelischen Expansionismus ohne Selbsthassertum bzw. Antisemitimsus nicht mehr geben wird.

  3. Es ist schon erschreckend was Zionisten so treiben und wir schaun wieder einmal weg. Ghettohaltung, Sippenhaft, Unterstützung von Terror und Vertreibung usw, usf..Wenn ich jetzt wieder lese dass Israel Häuser von plästinensichen Terroristen zerstört oder mit Beton versiegelt erinnert dies fatal an die Nazizeit und die Verbrechen dort. Die Terroristen vor der Staatsgründung Israels hießen damals noch Freiheitskämpfer und deren Mitglieder wurden später sogar Ministerpräsidenten. Wenn andere dasselbe tun sind es wie selbstverständlich Terroristen, die es samt ihren Familien und deren Behausungen zu vernichten gilt. So gründlich waren nicht mal die Nazis. Unsere Regierung schweigt zu derartigen Verbrechen. Sippenhaft in Reinkultur. Jeder der dies kritisiert ist ein Antisemit. Damit wird offensichtlich was mit diser Antisemitismuskeule bezweckt wird. Verbrechen von zionistischer Seite wieder sakrosant und hoffähig zu machen.

  4. Sehr verehrte Frau Hecht Galinski …… Ich bewundere ihren Mut zur Realität , die gleiche Diskriminierung wie Sie musste Norman Finkelstein über sich ergehen lassen . Da er die Siedlungspolitik Israels verurteilte . Was ich allerdings nicht verstehen kann ist Ihre Abwertende Haltung zur AFD ? Wenn sie Herrn Nicolaus Fest von der AFD verstehen wollen, sollten sie sich die Mühe machen auf seiner Web-site die Kommentare über die Deutsche Politik zu verfolgen . Da ist nicht von Brauner-Sosse zu sprechen , er ist wie die meisten der Bürger in diesem Land Demokrat wie sie und ich ! Nun meine Sicht zu der jetzigen Entwicklung im nahen Osten und Europa ist …….. Israel weis genau dass ihr Verhalten den Palestinensern gegenüber ein Verbrechen ist . JEDER der es sehen will und Augen im Kopf hat sieht was da vor sich geht . Auch unsere Rauten Merkel …..warum sagte sie “ wir schaffen das“ ? Es gab vor dem Irak-Krieg keinen Radikalen IS. Doch die USA-mit der AIPAC Lobby wollten das “ OIL “ und den ganzen nahen Osten Destabilisieren , was hervorragend gelungen ist . Der Grund ist meiner Sicht nach Die USA u. Europa sollen die Dreckarbeit leisten gegen den Islam …….damit ein Gross – Israel in der ZUKUNFT in ruhe leben kann . Dafür opfert die Merkel sogar ihr eigenes Land . Davon bin ich überzeugt …….und das wird sich die nächsten 100 Jahre hinziehen . Schon Alexander Solschenizyn hat geschrieben …….der Zionismus plant weit in die Zukunft ( im Vergleich zu Europa )

    • Sehr geehrter Herr Dietrich,
      die AfD ist für mich eine rassistische, den Islam und Muslime hasssende Partei, die ich verabscheue und meine Haltung wird sich nicht ändern. wehret den Anfängen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Evelyn Hecht-Galinski

      • Liebe Evelyn,
        ganz Deiner Meinung. Mehr als bedenklich ist, das gerade die Zeitung für „christliche Kultur“, die „Rheinische Post“, kurz „RP“, immer wieder Partei für die AfD ergreift, bzw. äußerst positiv drüber berichtet. Interessant auch, das in der „RP“ ausschl. Leserbriefe von AfD positiv gegenüber stehenden LeserInnen veröffentlicht werden. Eine schöne „christliche Leitkultur“ ist das…

        • Lieber Andre liebe Evelyn ……..Eine “ Wahre“ Demokratie braucht eine Opposition ……wir haben zur Zeit keine ODER ? wir haben zur Zeit einen Einheitsbrei wie im 3. Reich ODER ? und das macht mir Sorgen für dieses Land und ihren Menschen vor allem den jungen die satt sind und schlafen . Von den Medien eingelullt und abgelenkt “ Mit Brot und Spiele “ Wo soll das Hinführen ist meine Frage ???

          • Sehr geehrter Herr Dietrich,
            Opposition ist wichtig, aber die AfD ist für mich keine Opposition, sondern ein Sammelbecken rassistischer Querulanten und so unnötig wie ein Kropf. Was wir brauchen eine funktionierende und demokratisch agierende Opposition.

          • Sehr geehrte/r Frau/Herr Dietrich,
            für mich geht es in erster Linie um den Gesichtspunkt, das eine Zeitung wie die „RP“, die angeblich und aus eigenem Verständnis, eine Zeitung für „christliche Kultur“ darstellt, eine Partei hofiert, auch und gerade in den veröffentlichten Leserbriefen, die sich ganz klar gegen Muslime sowie gegen den Islam als Glaubensrichtung positioniert. Wenn Sie eine solche Partei als „Opposition“ bezeichnen, mag das u.U. aus Ihrer subjektiven Sicht legitim sein. Für mich geht es in erster Linie um die doch eher sehr fragwürdige christliche Ausrichtung der „Rheinische Post“.

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