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Friedenskanzler? Von Michael Wolffsohn, dtv

Und immer grüßt der „Stahlhelmjude“. Erneut hat der  „islamophobe Afd Versteher“ „deutsche-Patriot“ und jüdisches Glückskind zugeschlagen. Diesmal hat er sich Willy Brandt vorgenommen, um an ihm seinen ganzen Linken-Hass abzuarbeiten. Dieses Buch reiht sich gut in die vielen davor, in denen er seine Hass-Tiraden , auch gegen speziell meinen Vater, Heinz Galinski ausließ.  Wolffsohn irrt auch gewaltig, mein Vater, wie ich auch pflegten ein mehr als freundschaftliches Verhältnis zur Brandt Familie. Hass pflastert Wolffsohns Weg über Generationen. Nicht der Kniefall von Brandt erhält einen Beigeschmack, sondern die ungenießbare Giftsuppe, die er  diesmal über Brandt gekocht hat. Hat nicht gerade die SPD ein mehr als kritikwürdiges Verhältnis zu Israel, dass den „Jüdischen Staat“ gewähren lässt und unterstützt? Denken wir nur an den „Bäume pflanzenden“ Bundespräsidenten und ehemaligen Außenminister Steinmeier. Ist sein Nachfolger AA Maas nicht wegen Auschwitz in die Politik gegangen und überschlägt sich in seiner philosemitischen Israel-Liebe? Ganz zu schweigen von Nahles, Dreyer und vielen anderen SPD Politikern, die sich nahtlos einreihen in diese Unterstützer. Nicht der Vorgänger von Maas, Sigmar Gabriel verfiel in „verbale Entgleisungen“, als er vom Apartheidstaat im Zusammenhang von Israel sprach, sondern es sind die verbalen Entgleisungen des Michael Wolffsohn ,die dieses Buch, ebenso wie alle anderen zuvor so unlesbar machen.

 

 

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