Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

4 Kommentare zu Hausverbot für Ken Jebsen auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2015

  1. Diesem Brief an die Junge Welt kann ich nur voll zustimmen. Ich würde sogar weitergehen: Broder urteilt nicht nur zu schnell sondern diffamiert Menschen gezielt, die kritisch gegenüber der israelischen Regierungspolitik sind, als Antisemiten.
    Broder sollte mal vor seiner eigenen Tür kehren!!!

  2. „Niemand von uns würde gegenwärtig erwarten, dass Ken Jebsen als Referent auf der Konferenz auftritt?“
    Ich bin nicht Politiker und lebe auch nicht in Deutschland. Wie muss ich diesen Satz interpretieren. Ich denke sehr wohl, dass Ken Jebsen diesen Politikern etwas zu sagen hätte.

  3. So erfreulich, wie dieser Brief der Kritik an dem Vorgehen der Jungen Welt ist, geht er leider an dem von der JW vorgebrachten Grund für das „Hausverbot“ vorbei, das auf dieser Seite zu finden war und an Absurdität kaum zu überbieten ist:
    “Sehr geehrter Herr Jebsen,Ihre Anmeldung für die XX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz ist hier eingegangen. Leider können wir sie aber nicht bestätigen.Nach internen Beratungen haben wir uns entschlossen, Ihnen für die Veranstaltung Hausverbot zu erteilen. Wir mißbilligen die Art und Weise, mit der Sie Veranstaltungen der Tageszeitung junge Welt nutzen, um Referenten, Autoren und andere Gäste des Verlages für Ihre Zwecke zu kontaktieren.Mit freundlichen Grüßen”
    aus: http://www.martinlejeune.com/?p=1383
    Andreas Schlüter
    Soziologe
    Berlin

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