• Kommentar vom Hochblauen

    Ein moralisches Angebot! Von Evelyn Hecht-Galinski

    Kommentar vom Hochblauen Bild-bdsmovement   Ein moralisches Angebot! Von Evelyn Hecht-Galinski Nachdem sich 50 ehemalige europäische Spitzenpolitiker endlich zur Kritik aufgerafft haben und einen Aufruf gegen Trumps „Nahost-Peace-Plan“ mit zu unterschreiben, fällt auf, das alle [lesen]
  • Kommentar vom Hochblauen

    Das Virus-Komplott Von Evelyn Hecht-Galinski

      Kommentar vom Hochblauen   Das Virus-Komplott Von Evelyn Hecht-Galinski   Seit das Corona-Virus weltweit tausende von Menschen infizierte, ist man zu Recht in Aufruhr. Allerdings sollten wir aufmerksam beobachten, welche dramatischen politischen Folgen daraus [lesen]

Keine Posaunen vor Jericho von Israel Finkelstein, Neil A. Silberman dtv verlag

Keine Posaunen vor Jericho von Israel Finkelstein, Neil A. Silberman | dtv

„Ein provozierendes Buch mit allen Merkmalen einer Detektivgeschichte.“ The New York Times Bisher diente biblische Archäologie zum Beweis der Heiligen Schrift, jetzt haben zwei international renommierte Archäologen den Spieß umgedreht und lassen die Ausgrabungen eine eigene Sprache sprechen.

2 Kommentare zu Keine Posaunen vor Jericho von Israel Finkelstein, Neil A. Silberman dtv verlag

  1. Das Buch von I. Finkelstein, das schon vor einigen Jahren erschienen ist, hat die wissenschaftliche Diskussion sehr belebt. Seine Argumente werden von vielen geteilt, die sich mit der Archäologie Palästinas beschäftigen.

  2. Ein Buch, bereits im Jahr 2002 bei C.H.Beck in erster dt. Auflage erschienen! Der Leser stellt sich da die Frage, ob die verspätete Sonderausgabe als Taschenbuch Zeichen vorauseilender Selbstzensur bei DTV ist. Aber, besser spät als nie! Das Buch, kaum aufregend im Inhalt, ist in sofern beachtenswert, als Archeologie in Israel üblicherweise als staatssichernde Aufgabe des zionistischen Projektes angesehen wird. Immerhin ist einer der Autoren Archeologe in staatlichem Auftrag. Zu ähnlichen Ergebnissen wie im Fall Jerichos kommen seriöse Archeologen seit Jahren im Fall der s.g. „westlichen Mauer“, von der maßgeblichen Meinung in Israel als Teil des von den Römern zerstörten 2.Tempel mytologisch hochstilisiert.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


%d Bloggern gefällt das: