Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung

Vor rund zwei Wochen kam es Zehntausend Meter über der Ukraine zu einer Flugzeug-Katastrophe, die hunderte Menschen das Leben kostete. Die meisten Opfer kamen aus den Niederlanden.

Kaum war die Malaysische Boing MH 17 als havariert bekannt, wurde über den Hebel der West-Presse ein Schuldiger konstruiert. Russland, in Person von Wladimir Putin.

Aber:
Was wissen wir wirklich über den Absturz der MH 17? Wissen wir wirklich, ob es sich um einen Abschuss handelte, oder kann es sich um eine andere Absturzursache handeln?
Wissen wir, wo exakt die Maschine Probleme bekam? Gibt es die entsprechenden Daten, oder gib es sie nicht?

Die gute Nachricht: Ja, diese Daten gibt es.
Erstens wurden die Flugschreiber der MH 17 gefunden. Sie sind unbeschädigt und müssen nur ausgelesen werden. Zweitens wird der gesamte Luftraum über der Ukraine flächendeckend überwacht. Von Russland selber, aber vor allem von den USA.

Es gibt ein flächendeckendes Satellitennetz, das aus dem Orbit blickend ein Gesamtbild des Luftraumes liefert, aber es gibt darüber hinaus die AWACS-Flugzeuge der USA, die im deutschen Geilenkirchen stationiert sind und jeden Winkel der Ukraine ausspähen.

Alles, was man über den Absturz der MH 17 wissen müsste, um diese Havarie lückenlos aufzuklären, ist bekannt. Wo aber bleibt das Offenlegen dieser Daten?
Warum wird der Flugschreiber in England ausgelesen, wo doch bekannt ist, wie die englische Regierung zu Putin steht? Ist hier ein manipuliertes Ergebnis auszuschließen?

Es drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass die NATO alles unternimmt, um einen Krieg gegen Moskau vom Zaun zu brechen.

„Europa soll fit gemacht werden für einen Krieg!“

Zu diesem Ergebnis kommt erneut Willy Wimmer. Wir sprachen mit ihm über den Fall „MH 17“, die Hetz-Presse gegen Putin, über das falsche Spiel der amerikanischen, britischen, aber auch der deutschen Politik, und über Doppelstandards.

Während man Moskau und damit Putin als Dämon Nr. 1 darstellt, der sich einen Dreck um internationales Recht und das Völkerrecht schert, können wir im Irak sehen, was westliche Politik final leistet. Ebenfalls Thema sind die Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza.

Willy Wimmer kommt zu dem Schluss, dass wir entweder Organisationen stärken, die auf Diplomatie setzen und die bereits existieren, oder aber wir unser blaues Wunder erleben werden.

Krieg wird in Europa nicht immer wahrscheinlicher, so Wimmer. Er wird konsequent vorbereitet.

 

 

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1 Kommentar zu KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung

  1. Willy Wimmer und Ken FM kann man nur Recht geben. Alles deutet darauf hin, dass die USA mit ihren Verbündeten und Helfershelfern, vor allem auch die EU einen Krieg gegen Russland vorbereiten, und das kann schnell in einen Dritten Weltkrieg ausarten! Es kann einem speiübel bei dieser Zukunft werden. Wenn nur dieser große Teil der friedliebenden deutschen Bevölkerung es schaffen würde zusammen aufzustehen , um Widerstand zu leisten und klar zu machen: „Nicht in unserem Namen!“ – auch gegen das völkerrechtliche Gemetzel, das die Regime Israel an der Urbevölkerung Palästinas, nämlich den Palästinensern, vollbringt.
    Elisabeth Lauck-Ndayi

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