Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Macron, der Kandidat Israels von Yahia Gouasmi Übersetzung Christiane Reynaud

Macron, der Kandidat Israels
Von
Yahia Gouasmi, Président du Parti Anti Sioniste
Februar 2017

Übersetzung aus dem Französischen von Christiane Reynaud

Wer ist der größte gemeinsame Nenner zwischen Jacques Attali, der seit mehr als dreißig Jahren die französischen Präsidenten berät, der Familie Rothschild, die den mächtigsten Finanzkonzern der Welt besitzt, und Patrick Drahi, dem Oberhaupt eines der wichtigsten Medienimperiums Europas?

Die Antwort liegt auf der Hand für die, die ein wenig Ahnung vom Weltgeschehen haben: Israel.

In der Tat, alle sind damit tief verbunden und sind die Hauptakteure in Sache Zionismus.

Der erstgenannte, der von „Jerusalem als Hauptstadt der Welt“ träumt, hat immer Frankreichs Außenpolitik zu Gunsten der zionistischen Belange beeinflusst, indem er in den Ohren der französischen Staatschefs geflüstert hat.

Was den Namen Rothschild betrifft, so ist er praktisch mit dem Namen Israel verschmolzen, so sehr diese Dynastie historisch für seine Gründung und dann für die Erhaltung und die Entwicklung des Kolonialgebildes gewirkt hat.

Was den Israeli-Franzosen Patrick Drahi betrifft, so verhehlt er es nicht, mittels seines supermächtigen Medienkonzern zu Gunsten der israelischen Interessen zu handeln.

(http://www.partiantisioniste.com/actualites/france-lobby-sioniste-fait-main-basse-edias.html)

Aber es gibt eine zweite Gemeinsamkeit bei diesem Triptychon Politik/Geld/Medien, die wenige Personen vermuten, außer diejenige, die diese Angelegenheiten näher verfolgen: es handelt sich um den neuen Liebling der französischen Medien, den Präsidentschafts-Kandidaten Emmanuel Macron.

Er wurde mit der Empfehlung von Attali in die Bank Rothschild eingeführt, dann durch Drahi in den Medien in Position gebracht und ist nun der angekündigte Sieger der Umfragen. Man erlebt momentan den buchstäblichen Aufbau eines Kandidaten, der nie gewählt wurde, der keiner Partei angehört und den man als ganz neuer Anti-System Mann vorstellt, während er in Wirklichkeit ein reines Produkt dieses Systems ist. Wie kann Macron, der nichts vertritt, eine solche Medienresonanz bekommen?

Es ist klar, dass die Sponsoren ein zweifaches Ziel haben: den Einfluss der Finanzoligarchie auf die Wirtschaftspolitik unseres Landes zu verstärken, indem sie den Ultraliberalismus, zu dem er sich bekennt, nutzen.

Dann, im Rahmen der Außenpolitik Frankreich den Belangen des israelischen Systems noch mehr zu unterwerfen. Den letzten Punkt werden wir hier behandeln.

Weil Macron überzeugter Pro-Israeli ist, auch wenn er sich bei dieser Frage momentan noch zurückhaltend gibt. Kein Zweifel, dass er der Mann der Zionisten ist. Um sich davon zu überzeugen, braucht man nur zu schauen, wer ihn lanciert hat, wer ihn unterstützt, wer in seiner Wahlkampf-Mannschaft ist, und seine Worte anzuhören.

Es war im vorigen Sommer als die wachen Geister verstanden haben, wie tief die zionistische Sache bei Emmanuel Macron verankert ist und zwar bei dem Vorfall mit dem „Anzug“, der in Wirklichkeit die Angelegenheit des pro-palästinensischen T-shirts vertuschte.

Im vergangenen Juni, als er als Wirtschaftsminister zu Besuch in Lunel im Departement Herault war, ließ er einen kleinen Satz fallen, wovon nur der zweite Teil in Dauerschleife in den Medien zu hören war. Angesprochen von zwei Streikenden über das geplante Arbeitsgesetz, verlor er die Geduld und ließ den Satz fallen:

„Sie werden mir keine Angst einjagen mit Ihrem T-Shirt. Die beste Methode, sich einen Anzug leisten zu können, ist zu arbeiten“. Auf dem T-Shirt des Streikenden konnte man lesen: „Freedom Palestine“ Alle Medien sprachen vom „costard“[1], keine hat aber die Verbindung zwischen der Reaktion des Ministers und des T-Shirts erwähnt.

Diese heftige Reaktion gab deutlich ein tiefes prozionistisches Empfinden wieder, das später durch die diesbezüglichen Stellungnahmen Macron bestätigt wurde.

In der Tat, auf seiner Libanon-Reise Anfang Januar, hatte der Präsidentschaftskandidat seine „Ablehnung des Boykotts gegen Israel“ und des „Drucks“ gegen den zionistischen Staat zum Ausdruck gebracht. Ein Jahr zuvor, am 9. Februar 2016, bei einer Einladung der „Fondation France-Israel“, hatte Emmanuel Macron, damals französischer Minister für Wirtschaft, Industrie und Informationstechnik, den Boykott für israelische Produkte als abscheulich bezeichnet. Nach diesem Abend hatte ihn Nicole Guedj, die Präsidentin dieser ultrazionistischen Stiftung, als einen „großartigen Freund Israels“ vorgestellt.

Wenn man sieht, wer seine Unterstützer sind und wer ihm den Steigbügel gehalten hat, versteht man sein pro-zionistisches Engagement besser, ein Engagement, das er momentan verschweigt (im Hinblick auf die Wahl der Moslems…)

Dieser Absolvent der ENA[2], später Finanzinspektor, wurde 2007 Mitglied der „Commission Attali“ unter Sarkozys Präsidentschaft. Ein Jahr später mit der Empfehlung seines Mentors Jacques Attali, wurde er Investmentsbanker bei Rothschild & Cie.

Als er geschäftsführender Gesellschafter geworden war, steuerte er eine Fusion und Übernahme im Auftrag von Nestlé: das ermöglichte ihm, Millionär zu werden. Mitglied der sozialistischen Partei von 2006 bis 2009, wurde er 2012 stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamts bei François Hollande und beeinflusste die Wirtschaftpolitik in sehr liberaler Richtung. 2014 wurde er dann Wirtschaftsminister in der Regierung Valls.

Seine Verbindung zu Drahi entstand 2014 als Macron damals im Elysée den Aufkauf von SFR durch Numéricable, das Drahi gehört, unter der Hand unterstützte, zum Nachteil der Bouygues Gesellschaft.

Es war Bernard Mourad, beratender Bankier von Drahi, der sich um die Finanzierung und die Durchführung der Operation gekümmert hatte. Heute hat er sich Emmanuel Macron als Sonderberater im Rahmen seines Präsidentschaftswahlkampfes angeschlossen.

Somit war derjenige, der nun ein Hauptelement der Organisationsstruktur des Kandidaten Macron ist, der ehemalige Chef von SFR Media, einem Unternehmen, dem unter anderen der Express, die Libération, RMC und BFM TV gehören.

All diese Medien, die dazu beitragen, die öffentliche Meinung zu bilden, arbeiten, was für ein Zufall, alle für Macron (auf mehr oder weniger subtiler Art), besonders der Sender BFM TV, der uns das Produkt Macron tag ein tag aus verkauft.

Eine andere wichtige Medienpersönlichkeit hat sich der Kampagne-Mannschaft des Kandidaten Macron angeschlossen, und zwar Laurence Halm. In der Tat, man erfährt, dass, nachdem sie mehr als 20 Jahre lang Korrespondentin der Gruppe Canal in Washington war und seit vielen Jahren Propaganda für Israel macht, nun die israeli-französische Journalistin Presse-Sprecherin von Emmanuel Macron in den außerpolitischen Fragen geworden ist.

Die Anti-zionistische Partei warnt die Bürger vor dem künstlichen Aufbau dieses Kandidaten, da für ihn die Interessen des Zionismus eventuell vor den Interessen der Franzosen Vorrang haben werden. Zum Glück haben diese die Täuschung wohl verstanden, die dieses reine Produkt des Systems für einen weißen Ritter der Politik ausgeben will.

Es liegt also an ihnen diese Machenschaften zu vereiteln und bei der Präsidentschaftswahl die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Macron, le candidat d’Israël.

Quel est le plus grand dénominateur commun entre Jacques Attali, qui conseille les Présidents français depuis plus de trente ans, la famille Rothschild, qui possède le groupe financier le plus puissant de la planète, et …

1 Kommentar zu Macron, der Kandidat Israels von Yahia Gouasmi Übersetzung Christiane Reynaud

  1. Ich habe mir die Kommentare auf der Arutz Sheva7 durchgelesen, demnach ist es wohl eher so, dass die Zionisten auf lePen setzten, wegen ihrer Islamfeindschaft. Da hofft man dann auch, den Musels würde das Halal-Schlachten verboten und die Beschneidung, den Juden natürlich nicht, wegen der Glaubensfreiheit.

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