Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Singen in der Oper, als Therapie und in der Post und Postmoderne Von Bernd Weikl

Neben der zerstörenden Politik, finde ich in Musik und Oper, den Ausgleich, der mich das  ganze Unrecht in Palästina  ertragen lässt und mich immer wieder  anspornt, weiter  zu machen. Als große Musikbegeisterte und Opernliebhaberin ist dieses wichtige Buch von Bernd Weikl eine „Therapie-Entspannung“ und sollte in keinem Bücherschrank fehlen.

Leipziger Universitätsverlag ISBN 978-3-978-3-96023-129-5  19.90 Euro

Dieses Buch  bildet eine phantastische Symbiose zwischen Oper/Musik und Therapie. Indem der Autor in einem weitgespannten Bogen diesen mannigfachen Aspekten des Gesangs nachspürt und manche Entwicklungen dabei schonungslos analysiert, schärft er den Blick für Gefährdungen, mit denen sich das Singen in unserer modernen Welt konfrontiert sieht. Er warnt eindringlich vor jenen kulturellen Verlusten, die unumkehrbar sind, wenn der Gesellschaft das Bewußtsein vom Wert einer umfassenden musischen Bildung entgleitet.

 

Singen | Leipziger Universitätsverlag

Singen – die eigentlich mit diesem Wort umschriebene menschliche Fähigkeit, seine Stimme zum feierlichen Vortrag einzusetzen, gehört zu dessen ältesten Ausdrucksformen, hat in der Evolution eine beträchtliche Rolle gespielt und wird in ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Sphären bis in unsere Gegenwart in vielerlei Gestalt wirksam.

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