Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Solidarität mit Walter Herrmann – Kölner Klagemauer

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat in der Sache Kölner Klagemauer zwischenzeitlich entschieden, dass es kein neues Verfahren gibt.

Dennoch ist die SPD der Meinung, dass die Aktion nicht dazu geeignet sei, sie als politische Demonstration aushalten zu müssen. Walter Herrmann ließ sich nicht einschüchtern und legte die Bildtafeln kurzerhand auf dem Boden aus.

Artikel im Kölner Stadtanzeiger 2014-12-03-ksta-klagemauer

Auch in der Kölnischen Rundschau bezeichnet die SPD die Kölner Klagemauer als antisemitisch.

Artikel in der Kölnischen Rundschau 2014-11-29-kr-klagemauer

 

Die Genossen sollten sich schämen. Das S in der SPD steht einmal mehr für alles andere, aber sicher nicht für Solidarität oder sozial in dieser Angelegenheit.

Widerstand wird zur Pflicht wo Besatzung zu Recht wird!
Die Hamas ist eine Widerstandsorganisation!

 

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1 Kommentar zu Solidarität mit Walter Herrmann – Kölner Klagemauer

  1. Da die SPD mehrheitlich nicht ins Horn der Islamophoben bläst, ist sie bei der Israellobby doch schon längst als „Scharia Partei Deutschlands“ verrufen. Da die Israellobby sich bedingungslos der Ideologie US-amerikanisch inspirierter Kräfte (Vater und Sohn Netanjahu, Glick, Geller, Pipes, Tenenbom, Rosenwald…), die den israelischen Mainstream beherrschen, unterworfen hat, trifft sie ohnehin der Bannstrahl aus Jerusalem, wo man sich freut, dass es kaum noch „Linke“ in Israel gibt.
    Was also bitte hat die SPD denn zu verlieren? Wozu also diese Kriecherei?

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