Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

System Surfer in Deutschland Von Fariss Wogatzki

Sicht vom Hochblauen bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

System-Surfer in Deutschland

 

Von Fariss Wogatzki

Im November 2017 wurde ich gefragt, ob mein Buch >>Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewusst!<< für mich eine Form der Aussprache war, deutlich zu sagen, das alles offen liegt, alles vollständig belegt ist: der Zionismus ist die mit Abstand schlimmste Gefahr für Deutschland, Europa und die Welt! Jeder Mensch, der einen Funken, nur einen einzigen Funken Ehre im Leib, und Vernunft in seinem Denken besitzt, weiß ob der Tatsache: Der Zionismus ist der wahrhaft neue Faschismus, mit der obszönen Aneignung der Verbrechen des deutschen Faschismus. Bei jeder noch so niedersten bundesdeutschen Stolpersteinerei werden 6 Millionen tote Juden ausgegraben, der Holocaust hat den Interessen des israelischen Suprafaschismus zu dienen. Mit ungehinderter Macht hat sich der Zionwahn auf jedem Platz im Bundestag festgefressen. (Anm.: Alle anderen Opfergruppen des deutschen Faschismus sind aus dem deutschen Geschichtsbewusstsein verschwunden.) Selbst bei der nunmehr selbsternannten „Die Linke“, was auch immer diese Partei unter der Bezeichnung „links“ meinte verstehen zu müssen, ist im Tal der Zionisten angekommen. Howling with the wolfs and get a place in the third line of no relevance. Sie ist auf den Trick reingefallen, dem die SPD in den 60ern schon nicht widerstehen konnte. Anpassen, Anbiedern, Aufgeben. Exemplarisch zeigte sich die show-Promiskuität zum zionistischen Terrorregime in der Causa: >>Klaus Lederer<<, der wieder brav in die Amtsstube versunken ist. Die reaktionären Stammmedien waren´s froh, die neue „Masse der Kritiker“-Medien konnten ein paar Zeilen hinwischen. Was jedoch vollends, und mit erbärmlich noch wohlwollend zu beschreiben ist, ist die deutsche „Palästinasolidarität“ und ihre dilettantischen [Fr]-aktionen. Die Liste derer, die online einen Aufruf, einen Plan, eine Losung und Lösung[en], Idee, Gruppe, Nachmittagskränzchen und all der unsinnige, affektierte und enervierende „Gutmenschengestus“, ist enorm. Auf einem Portal wird u.a. gelistet: >>KOPI<< mit dem Untertitel: „Die Zusammenarbeit deutscher Friedens- und Solidaritätsorganisationen zur Unterstützung eines gerechten und nachhaltigen Friedens in der Nahostregion“ Gleichfalls wird auf diesem „Portal“ tatsächlich die „F-E-S“ und sogar die „Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.“ gelistet! Es spottet des Wahnsinns fette Beute! Es werden Informationen anderer Seiten gesammelt, kopiert, verteilt und radebrechend analysiert. Ganz so wie es der Verstand hinlänglich zu Wege bringt. Und das gerade Widerwärtige an dieser selbernannten deutschen „Palästinasolidarität“, ein wohl bald eingeseeltes Warenzeichen für alle, die sich in altruistischer Behaglichkeit pflegen wollen, ist, dass nichts an Nutzwert vorliegt. Wer nun ankommt, sagt, er habe dann und dann eine Spendenaktion ausgetragener Pullover sowie 250.- DM gesammelt, und diese nach Gaza geschickt, sage ich: Nervt mich nicht mit eurem selbstgefälligen Mist!

Behaglicher Aktionismus

Wo waren eure handfesten Aktionen im März 2018 als Topterrorist Israel 20 Menschen ermordet und über 1100 Menschen verletzt hat? (Karfreitagsmassaker) Und redet nicht von einem Dabke-Abend mit Palästina-Wimpel auf dem Vereinstisch und selbstgemachtem Humus bei Unkostenbeteiligung. Der in der ersten April-Woche 2018 stattgefundene sinnfreie „Diskurs“ mit dem „Partyantisemitenmacher“, der wohl aus der „Jüdischen Stimme“ geflogen ist, was teilte Herr Melzer mit: „Auch der Stalinist Zambon fühlt sich verpflichtet…“ und legte weiter mit „Deshalb werde ich nicht aufhören die Unterdrücker zu bekämpfen, wie es Zambon und Galinski jetzt tun.“ (Anm.: Hr. Melzer äußerte Galinski, nicht Hecht-Galinski.) …und auch jetzt bekundet[!], wahrhaftig nichts verstanden zu haben. Wie bekannt, so habe Herr Melzer die Betitelung „Schlampe“ gegen Frau Hecht-Galinski geäußert, was er möglich noch wissen werde, denn sein Begriff „Schlampe“ brachte ihm eine Abmahnung. Wie frei zu lesen, Herr Melzer legte 1968 seinen Wehrdienst in Israel ab. Es muss gefragt werden: Hat Herr Abraham Melzer seinen Dienst bei der israelischen Wehrmacht, der Israel Death Forces, in der Ordonnanz, in der Schreibstube, oder etwa an vorderster Front zur Auslöschung der indigenen Bevölkerung Palästinas abgeleistet? Ja, Herr Melzer und ich hatten Januar 2017 einen kurzen schriftlichen Kontakt. Ich stellte ihm mein Manuskript vor, welches er als verworren befand. Durchaus und ehrlichen Herzens wünschte ich ihm Glück und Kraft in dem damaligen Prozess mit der Kultpräsidentin aus München. Wie deutschlandweit bekannt, ist Frau Knobloch mit großem Abstand die Grand Dame der gelebten Antipathie. Mit der Grandezza der ihr innehaften Überheblichkeit gab sie 2014 dem Haudraufblatt „Tagesspiegel“ bekannt: “Dieser israelfeindliche Hass mit dem Ziel, den jüdischen Staat zu vernichten, ist blanker Antisemitismus”. „Israelfeindlicher Hass“, ja-ne, is klar! Und dieser geistige Auswurf zu einer Zeit, als Terrorstaat Israel mit Massaker„Protective Edge“ mordete. Die „Frankfurter Allgemeine“ veröffentlichte am 13.01.2006 ein wohl Interview mit Herrn Melzer, in dem es u.a. heißt: „Ich bin ein stolzer Jude. Ich liebe Israel, nur nicht die Politik dieses Landes.“<< Und dann macht sich über KOPI-Mailinglist ein sinnentleertes Geschwafel von Herrn Melzer breit, der an Behandlungswürdigkeit gemahnt. Allein ein Konstrukt wie „Israel“ als Land zu bezeichnen, diese Person hat sich autodiskreditiert. Es könnte sich lohnen, zu ermitteln, ob ein Mensch der Stolz ob seiner Abkunft und Liebe zu einem Terrorstaat bekundet, ernst zu nehmen ist, wenn er gegen den Verleger Dr. Giuseppe Zambon geifert. Eines ist klipp und klar festgestellt: Giuseppe Zambon, ein Mann mit aufrichtigem Charakter, geistiger Stärke und Herzensbildung durch einen Israel-Lover und ex-IOF-Angehörigen über diese KOPI-Mailinglist und oder anderweitig auch nur ansatzweise angreifen zu können, ist bar jeder Möglichkeit [sic]. Doch fehlinformiert wie Herr Melzer ist, liebt er wohl seinen ehemaligen Dienstherren zu sehr als dieser Tatsache gewahr zu werden. Das sind die gängigen palästinasolidarischen Aktionen in Deutschland; dargestellt am Beispiel: KOPI. Farblose Agitation Mich widert diese Kleinkarriertheit selbsternannter Palästinasolidarisanten an! Mich widert dieses Verhalten aus dem Grund an, da lauwarme Agitation, bloß nicht auffallen, bloß nicht anecken, und bloß nicht die Wahrheit aussprechen ganz übel riechen. Eure systemadaptierte Höfischkeit ist ekelerregend. Es ist genau der Aktionismus, den der Zionismus braucht, um seine menschenverachtenden Ziele der totalen Vernichtung Palästinas durchzusetzen. Diese eure Solidaritätsarbeit ist die fadenscheinige Affektmenschlichkeit, und stellt die System immanente Zuarbeit zum deutschen Zionismus dar. Ebenso geiferte vor einigen Jahren das so genannte „Palästina Portal“ gegen Evelyn Hecht-Galinski. Sie hat auch[!] August 2014 mit vollkommenem Recht und absoluter Klarheit gesagt: >>Dieses „korrupte Vichy Regime“, hat sich immer mit den Besatzern arrangiert und nur vordergründig die vermeintlichen Interessen der palästinensischen Bevölkerung vertreten.<<[1] Zu einer Zeit als Knobloch den israelischen Massenmord in Palästina zu einer obszönen Antisemitismuskeule-Show nutzte, war Hecht-Galinski diejenige, die offen aussprach, was weltweit bekannt ist! Es muss auf das Video auf der Seite von Norman Finkelstein, ein bewundernswerter, großartiger Mensch, hingewiesen werden (2)  Wie charmant der PA-Präsident winkt, mit den Worten von Kojak gesprochen: >>wirklich entzückend<<. Vor allem welchem Alternen er da wohl ein Tirili zulächelte? Ein höfischer Handkuss hätts auch getan… Das Geblöke gegen Hecht-Galinski war zu der Zeit aus den Reihen der deutschen „Palästinasolidarität“ das abgegebene Zeichen derer, die nie das geistige Maß noch die charakterliche Integrität besaßen, umso mehr den vergilbten Neid ihrer Selbst offenbarten. „Alte, linke, jüdisch-israelische, um Hoffnung kämpfende Aktivisten, die sich für die Palästinenser einsetzen und ihr Geld damit verdienen, sind Heuchler und Verräter an der palästinensischen Sache, weil sie die Realität ignorieren, da sie dogmatisch an der Zwei-Staaten-Lösung festhalten.“, sagte Hecht-Galinski. Vollständig wahr, und in einem Satz hat sie unumstößlich Wahrheit gesprochen. Das passt den arrivierten Solidaristen nicht.

Wer nicht gegen jedwede Form des Kolonialismus, des Zionismus & Faschismus, der Gesamtheit des Imperialismus konkret und entschieden entgegentritt, der hat es sich in der Systemnische bequem gemacht. Das ist die selbsternannte Pali-Solidarität in Deutschland.

Affektiv-chaotische TsunamiSurfer

Wer heute mit affektierter Welle als „TsunamiSurfer auf Chaos geeicht“ ist, zeigt, dass sie Establishmentantifaschisten sind. Sie sind bundesregime-brave Spaltpilze, die es hinbekommen haben, im noch bestehenden Imperialismus auf dem System zu surfen. Ein m. E. Aktionist wie Florian Ernst Kirner alias „Prinz Chaos“ meine vielleicht, er könnte sich auf Familienbackground etwas zu Gute halten, dann jedoch chaotische Tsunamisurferei abeicht, dem sage ich: Bitte. Nur vergleicht euch mit eurer drittklassigen Hinterhofdarbietung nicht mit wahrhaften Größen eines Hannes Wader! Sein „Tankerkönig“ ist heute aktueller denn je. Die selbsternannten Antifaschisten von heute haben sich den Faschismus mit dem Zionismus abgewöhnt. Herr Florian E. Kirner schien sich echauffiert zu haben, wie bei Youtube im Kommentarbereich zu lesen, dass ihm eine Debatte über sein Liedgut verweigert wurde, und befand, dass das ziemlich miese Methoden seien. Auch hier: Bitte. Clowneske Textchen mit dem inhaltlichen Tiefgang von Fahrstuhlmusik, dann aber sich anmaßen, eine Menschenrechtlerin und authentische Kämpferin für die Freiheit Palästinas, aus Fraktionszwang meinen kritisieren zu können, sprechen für den Darbieter. Herr F. E. Kirner/Prinz Chaos, der die Stellage eines Trittbrettfahrers gibt, dabei sich aber ganz und gar nicht zu halten versteht.

Systempartikelkritiker

Dass die meisten selbsternannten Antifaschisten und Systemkritiker Teil des von ihnen kritisierten Systems sind, ist an der Überhäufung von News-of-interest-Seiten erkennbar. Zum funktionierenden Imperialismus bedarf das System des Demokratiefakes von Meinungsdebatterei, die wie u.a. „Rubikon“ in das bekannte Procedere vollständig implementiert sind. Solche Seiten existieren, da sie den Klassenkatalog erhalten helfen. Es geht auch diesem Portal, scheinbar offensichtlich gleich ihren Betreibern, eben nicht um Wissenszuwachs um den Empfänger der Systemkritik zum Widerstand gegen bestehende Verhältnisse zu stützen, denn allein um Abonementenzahlen mittels ungefilterter Meinungskolportage. „Rubikon Mastermind“ Jens Wernicke, Jahrgang 1977; auch er liefert Meinung satt und sonders, dabei kompetent-fehlinformiert, so gegen den international renommierten Musiker und entschiedenen Antizionisten Gilad Atzmon. Mit „Scheuklappen“ und „Nachdenkverbot“ werden Ansichten „einem breiten Spektrum“, zumindest mit den „Grundprinzipien des Humanismus“ behaftet aufgetischt. Ja, >>Hoax!<< -aber auch. Das ist, wie die Schreiberlinge auf „Rubikon“ zu verstehen geben, ermüdendes Online-Meinungsshearing, mit selbstgefällig dargeboten fehlendem Hintergrundwissen. Es ist scheinbar die Basis von „Rubikon“, denn mit der Blasiertheit tradiert konservativer Werte, ummantelt mit „Kritik am System“ wird mangels Verstehen von Zusammenhänge, allein News-Jetset geliefert. Es zeigt sich offensichtliches Crossover-Behavior, dass durch selbstbehauptete Kritikäußerung, am Kritisierten partizipiert. Die Liste derer, die am News-Jetset beteiligt sind, spricht für sich. Gleichfalls ein Elias Davidsson reiht sich ein, man möchte fast fürchten, dass Wolffsohn einmal bei „Rubikon“ `ne Wochenrubrik bekäme, schrieb am 20.12.2017: „Der Brunnenvergifter“, …bla bla, „Meinungsdiarrhoe“. Offen dargelegter Mangel an Reflexionsfähigkeit dessen, was ein Mann wie Atzmon gesagt und geschrieben hat. Es lässt sich durch Abstraktionsfähigkeit, die E. Davidsson scheinbar abgeht, auch durch das Buch „Die Holocaust-Industrie“[3] zweifelsfrei verstehen. Im Eingang des Buches heißt es nachdenkbar: „Mir scheint, der Holocaust wird verkauft – er wird nicht gelehrt.“ Herr Davidsson wünscht „jemand[en]“ …soll sich bitte bei mir melden.“, weshalb, und diesem seinem Begehr nach verrät er nicht, denn seine Meinungsäußerung entspricht nicht einer treffenden Bedeutung. Wie die Welt-online, bietet auch „Rubikon“ die Angabe der Lesedauer. Es spricht vermutlich offenkundig für das Format von „Mastermind“ Wernicke.  Und es reiht sich in diese Pseudointellektuellen der Wernickes, der Belustigungsmusikanten gleich eines Florian E. Kirner etwas Auffallendes ein: Die erbärmliche Ignoranz gegenüber Palästina. Eure elitär zu Markte getragene, vermutlich monetär orientierte intellektuelle Eitelkeit widern mich an. Euer Abwägen, und eure Runder-Tisch-Mentalität gegen das durch das faschistische Regime Israel verursachte Verbrechen am Volk Palästinas, widern mich an! Eure affektierte Systemlivriertheit ist mir ein Ekel! Während F. E. Kirner/Prinz Chaos vielleicht >>a neu´n Song ospuit<<, vielleicht „Gaza at night by phosphorus light“, hat der Weltmusiker Gilad Atzmon bereits vor Jahren „Die Internationale“ virtuos dargeboten! 

Die „Rubikon“-Kliescheemasse

Wer fällt denn heute noch auf das bei „Rubikon“ getitelte Klischee „kritische Masse“ rein? Es werden Grundprinzipien des Info- und Meinungsmarktes ohne relevanten Bildungszuwachs angewendet; mehr nicht. Es werden keine Grenzen überschritten, sondern einem Zauberwürfel gleich, Meinungsfärberei hin- und her gewürfelt. Menschen die das Vermögen besitzen vernunftorientiert, d. h. selbständig zu denken, verstehen die klaren Worte von Gilad Atzmon. Auch die „Rubikon“-Seite wird wieder gehen oder bleiben oder auch nicht. Sie spielt im Kampf gegen den israelischen Faschismus, gegen den Imperialismus, gar keine Rolle. Weil es eben nicht reicht, sich den nicht geschützten Begriff „Journalismus“ auf die Startseite zu pappen, denn dieser Begriff wird auch über Anchorman „Mr. Atlantikbrücke“ Claus Kleber gezettelt. Ein großartiger Mann, hervorragender Journalist und aufrechter Kämpfer für die eine und einzige Wahrheit, für Palästina, Alan Hart schrieb in einem Kommentar: Entschuldigen sie bitte, aber ich muss kotzen.   Einer der wenigen authentischen Journalisten mit Drive und Power ist zweifellos Ken Jebsen. Nur ein Zehntel von Jebsens Energie und das „heute-journal“ hätte erträgliches Format. Aber wo war Ken Jebsen bei der Verleihung des Kölner Karlspreises 2018? Statt aus vorgegebenem Grund der symbolisch hochbedeutsamen Veranstaltung gerade den abgetakelten Lederers, gleichsam den Schreibfüchsen von „Die Welt“ und „Tagesspiegel“ mit Entschiedenheit die Rote Karte: „Ihr Diekmanns, ich bin Jebsen. Eure  scheinjournalistische Stürmerei ist nicht mein Ding“ zu zeigen, eben dadurch wahrhafte und einzige Solidarität mit dem geknechteten Volk Palästinas zu erweisen, kam eine m.E. wässrige Videodepesche.

Wer ich bin .

..sage ich: Ich bin Fariss Wogatzki, der mit 10 Jahren bereits die Kūfiyya trug, Yassir Arafat als authentisches Vorbild erkannte, während andere den imperialistischen Wertekatalog unterm Kreuze im Klassenzimmer sich indoktrinierten. Der, der wie Hecht-Galinski, Zambon, Atzmon, wie Anneliese Fickentscher und Andreas Neumann (NrhZ, Arbeiterfotografie), die sich mit Kraft und dem Engagement echter Antifaschisten gegen Bildungsunterdrückung erfolgreich zur Wehr setzten; wie hundertausende Menschen mehr, die sich für die Wahrheit, für das Recht eines jeden Menschen Unversehrtheit ohne jedweden Abstrich entschieden haben. Der bin ich. Diese Menschen erweisen der Menschheit Standhaftigkeit, sind Vorbilder, gleich eines Herbert Baum! Ich würde lieber den Qassam-Brigaden und der Hamas beitreten als den „Pal-Soli-Aktionisten“ Deutschlands zugezählt zu werden. Wie die ehrenwerte Evelyn Hecht-Galinski, mein Verleger Dr. Giuseppe Zambon, der begnadete Weltmusiker Gilad Atzmon, so gehört auch meine Loyalität, allein dem Freiheitskampf des palästinensischen Volkes.

Ein Kommentar von Fariss Wogatzki, Autor von >>Möge keiner sagen, er hätte es nicht gewusst!<< (Zambon Verlag 2017) https://faresfalastin.wordpress.com

 

[1] http://sicht-vom-hochblauen.de/ein-signal-der-solidaritaet-die-heuchler-vom-dienst/

[2] http://normanfinkelstein.com/2017/05/03/in-pictures-abu-moron-in-the-white-house/

[3] >>Die Holocaust-Industrie<<; Norman Finkelstein, Piper Verlag GmbH München 2001

 

 

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