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Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs in Israel Esther Hayut hatte die gleichen Gedanken wie ich! Evelyn Hecht-Galinski

Reductio ad Hitlerum: Netanjahu der Judeo-Nazi

Reductio ad Hitlerum (lateinisch „Rückführung auf Hitler”) bezeichnet einen logischen Fehlschluss. Die von Leo Strauss geprägte Phrase beschreibt folgendes Schema: Hitler fand Gefallen an neoklassischer Kunst, daher ist die Neoklassik eine Form der Nazikunst. Hitler glaubte an das Prinzip der traditionellen Familie, daher ist die Idee der traditionellen Familie eine Nazi-Idee.

 

Interessant, dass die Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs Esther Hayut die gleichen Gedanke wie ich hatte! Bei den Machenschaften von Netanjahu kommt man auf diese Gedanken! Oder hat sie meinen Kommentar bei Desertpeace von Steve Amsel in Jerusalem  gelesen?

Evelyn Hecht-Galinski

Und als wenn das nicht genug wäre, gab nur einen Tag nach der Rede von Gantz, auch die Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs, Esther Hayut, im deutschen Nürnberg eine Rede. Im Kontext gesehen mag es natürlich erscheinen, dass Hitler an diesem Ort Erwähnung findet. Eine Parallele zwischen Nürnberg und der Regierung Netanjahus zu ziehen, ist jedoch nicht mehr legitim. Doch genau dies tat Hayut, indem sie an das deutsche „Ermächtigungsgesetz“ von 1933 erinnerte. Für Oberrichterin Hayut ist es völlig in Ordnung, Anspielungen auf Hitler zu nutzen, um Netanjahus Machenschaften zu bekämpfen, obwohl selbst viele Israelis glauben, dass der Oberste Gerichtshof viel zu viel Macht innehat und der Premierminister eigentlich nur eine gemäßigte Balance herstellen will.

 

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