Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Vorwurf Antisemitismus – Missbrauch durch die „christlich-jüdische“ Leitkultur!

Gerade am Holocaustgedenktag, wenn ein Land „inne hält“, die Sirenen schrillen und deutsche und österreichische Politiker symbolträchtig in der nationalen Gedenkstätte Yad Vashem an die Ermordung von Millionen von Juden erinnern, dann hält eines nicht inne: die illegale jüdische Besatzung Palästinas. Diese geht unverdrossen weiter. Sollte nicht gerade der Holocaust, dieses bis heute unfassbare Verbrechen, dazu ermahnen, nie wieder ein anderes Volk auszugrenzen, zu vertreiben und ethnisch zu säubern? Weit gefehlt, denn diese Verbrechen gehen unverhohlen weiter. Zwar in neuem Gewand, aber unter den gleichen Vorzeichen. Eine Volks- oder Religionsgemeinschaft wird ausgegrenzt.

Und es gibt wieder ein neues Feindbild und das heißt Muslim und Islam! Putin ist etwas in den Hintergrund gerückt, als das neue Hassobjekt Erdogan auf der Weltbühne erschien, da war alles gelaufen. Deutsche Medien schossen sich ein auf Erdogan, seine „diktatorische“ Verfassungsreform, den verlängerten Ausnahmezustand und nicht zu vergessen, die Diskussion um Todesurteile! Trump ist inzwischen nicht mehr das wirkliche Feindbild, nachdem er Bombenangriffe gegen Syrien anordnete, was ihn in westlichen Nato-Augen regierungsfähig macht.

Gibt es denn einen wirklichen Unterschied zu der seit Jahrzehnten bestehenden Todesstrafe in den USA, mitunter ausgeführt mit „deutschen Giftspritzen“, und der in Saudi Arabien, Iran, China und demnächst in der Türkei? Sind sie nicht alle gleich zu bewerten als undemokratisches Relikt aus diktatorischen Zeiten? Während der „Jüdische Staat“ dieses Problem umgeht, indem es seine Todesurteile direkt und außerhalb der Justiz vollstreckt, wenden Mitglieder der Nato und befreundete Partner der „Anti-Terror-Allianz“ unkritisiert die Todesstrafe an.

Ich kann es gar nicht oft genug betonen, warum ich immer wieder darauf hinweise, dass der „Jüdische Staat“ es darauf angelegt hat, Kritik an Israel immer als antisemitisch und judenfeindlich darzustellen, obwohl doch keiner der Kritiker Israels jemals die Völker- und Menschenrechtsverbrechen der Vertreibung und illegalen Besatzung „den Juden“ anlastet! Schon deshalb ist die impertinente und völlig undemokratische Forderung nach Anerkennung Israels als „Jüdischer Staat“, auch und gerade gegenüber den Palästinensern besonders infam.

Am Montag, 24.April, gebärdete sich die SPD-Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, wie ein Sprachrohr des Zentralrats der Juden. Wie schon zuvor der Präsident des Zentralrats Josef Schuster, will sie „gezielter gegen den Antisemitismus muslimischer Flüchtlinge“ vorgehen. Hat Frau Özoguz einmal überlegt, was sie mit diesem, noch dazu falschen Pauschalurteil anrichtet? Dieser Integrationsversuch ist völlig daneben. Wird man vielleicht demnächst muslimischen Flüchtlingen, bevor sie Deutschland erreichen, empfehlen, große Plakate „Wir lieben Israel“ mitzuführen, oder sogar das verlogene Plakat der AfD dabei zu haben, mit dem sie „an der Seite der jüdischen Gemeinden“ stehen? (1)

Warum sollen sich ausgerechnet muslimische Flüchtlinge, die den Horror von Krieg und Vernichtung hinter sich haben, mit dem Holocaust an den Juden auseinandersetzen und als Ergänzung zu den Integrationskursen den Besuch von KZ Gedenkstätten zwangsverordnet bekommen? Wie kann man verlangen, dass muslimische Flüchtlinge ihre negativen Gedanken zum „Jüdischen Staat“ nicht in Verbindung mit „den Juden“ bringen? Wo es doch tatsächlich jüdische Bürger sind, die seit mehr als 68 Jahren gezielt eine ethnische Säuberung in Palästina betreiben und dass die zionistische Staatsräson nur ein Ziel hat, nämlich die Judaisierung ganz Palästinas?

Wäre es nicht längst an der Zeit, alle deutschen Schüler aufzuklären über die Verbrechen der Nakba, der Katastrophe für das palästinensische Volk, der ethnischen Säuberung Palästinas durch die zionistischen Eroberer? Warum darf ungestraft die Nakba geleugnet werden, während die Holocaustleugnung zu Recht bestraft wird? Aber wie wir wissen, fürchten die Zionisten nichts mehr als die Wahrheit! Leider werden sie dabei unterstützt von willigen philosemitischen Helfern, die es geschafft haben, die Medien- und die Deutungshoheit über „Sprachregelungen“ an sich zu reißen.

Dahinter verbirgt sich eine ausgeklügelte wissenschaftlich geleitete Hasbara-Strategie, die es immer wieder schafft, die illegale Besatzung Palästinas, den Gaza-Völkermord, die Diskussion über ein freies Palästina, und die Bombardierungen syrischer Stellungen mit vielen Toten, in den Hintergrund zu drängen.

Just am selben Montag wurden gezielt Artikel in allen wichtigen Leitmedien lanciert mit dem Tenor „Juden sorgen sich zunehmend um ihre Sicherheit“. Ach wie schlimm muss es doch sein im Land der Täter zu leben, mit so vielen antisemitischen Erfahrungen. Komisch, dass die Wirklichkeit ganz anders aussieht: Immer mehr jüdische Israelis wandern nach Deutschland und Berlin aus. Aus ihren Berichten kann man völlig andere Schilderungen feststellen, sie genießen es, in Berlin zu leben.

Diese Meldung ist ein mächtiger Tsunami, der mit dem bewährten – aber völlig grundlosen – Vorwurf des „Antisemitismus“ alle BDS-Unterstützer und die Boykottbewegung treffen und ausgrenzen soll. Das Netanjahu-Regime hat längst erkannt, wie wirksam die BDS-Kampagne in einem friedlichen Kampf für ein freies Palästina geworden ist und schießt aus allen Rohren gegen diese Bewegung.

Wer steht also hinter dieser Propaganda-Antisemitismus-Fake? Die Sayanim und interessierte philosemitische Israel-Lobbyisten, die alles versuchen, um den „Jüdischen Staat“ als „Heiliges Land“ und alle Juden als „Heilige“ darzustellen, denen Palästina angeblich schon immer gehörte und daher berechtigt sind, die einheimische Bevölkerung mit Gottes Segen auszutreiben. Die Bibel als Grundbuch, wahrlich, das sind echte Fake-News.

Während hunderttausende von Demonstranten auf einem „March of Science“ für die Freiheit der Wissenschaft demonstrierten, werden an deutschen und europäischen, sowie US-Universitäten kritische Wissenschaftler zum Thema „Israel“ ausgeschlossen, die allerdings von diesen Marschierern keine Unterstützung erfahren!

Während der Antisemitismusbericht des „Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus“ der Bundesregierung und der Antisemitismusbericht der Tel Aviver Universität große mediale Wellen schlägt, wird ein Brief von Professoren der Jerusalemer Universität, darunter Moshe Zimmerman und Avraham Burg, gegen die Absage einer Tagung der evangelischen Akademie in Tutzing kaum zur Kenntnis genommen werden, geschweige denn auf die erste Seite gesetzt. Dabei ist es ein so unglaublicher Vorgang, dass 72 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus schon wieder jüdischen Professoren in Deutschland ein Redeverbot erteilt wird. (2)

Schon wieder wird der Ruf nach einem „Antisemitismusbeauftragten“ laut. Wer sich da wohl anbietet? Von Volker Beck über A. Kahane, die „IM“ Victoria, bis H.M. Broder, es gäbe genug Kandidaten für diesen völlig unnötigen Posten. Die „Experten“ dieser Kommission können dann Antisemitismus herausschnüffeln bei muslimischen Verbänden, Moscheegemeinden, Imamen und Flüchtlingen. Es ist eine beängstigende Stimmung, die in Deutschland um sich greift und das gesellschaftliche Klima vergiftet. In Zeiten dieser „christlich-jüdischen Leitkultur“ muss der Islam draußen bleiben und Muslime werden zu Freiwild erklärt.

Noch erschreckender in dieser „Werteordnung“, wenn unterschieden wird zwischen „guten Todesurteilen“, „guten Ausnahmezuständen“, bösen Türken wenn sie für Erdogan gestimmt haben, dann sollten sie am besten packen und in die Türkei gehen und guten Türken, die gegen das Referendum gestimmt haben, dann dürfen sie bleiben und dürfen sich integrieren oder assimilieren. Allerdings in der EU haben sie nichts zu suchen. Noch besser natürlich wenn sie zum Christentum, der Religion des „Friedens“ konvertieren“! Immer gilt die Darstellung des Islam als Symbol des Terrors, das Christentum ist Barmherzigkeit und das Judentum verkörpert Frieden und Humanismus. Die kommende Diskussion um die doppelte Staatsbürgerschaft wird ein Hit im kommenden Wahlkampf, weil es natürlich nur um Deutsch-Türken geht, mitnichten um Israelis, Deutsch-Russen oder EU-Ausländer. Während oppositionelle Russen gegen Putin die Guten sind, werden Putin-Unterstützer ausgegrenzt.

Noch schlimmer geht es allerdings Israel-Kritikern, denn in Deutschland gibt es wieder gute und schlechte Juden. Die Israel-kritischen, antizionistischen oder BDS-Unterstützer werden mittlerweile in den Medien kaltgestellt und als Antisemiten verunglimpft. Schließlich müssen die jüdischen Völkerrechtsverbrechen wegen des „besonderen Verhältnisses“ zum „Jüdischen Staat“ unter dem Teppich gekehrt werden, damit die heuchlerischen Gedenktage und kommenden Feierlichkeiten für immerhin „50 Jahre illegale jüdische Besatzung Palästinas“ von den sogenannten „Antisemiten“ nicht gestört werden. Dass der UN-Generalsekretär Guterres zum Kampf gegen Antisemitismus aufruft, aber einen Bericht zur illegalen israelischen Siedlungspolitik in Palästina verbieten ließ, wirft kein gutes Licht auf die UN und seinen Generalsekretär und offenbart nur einmal mehr die heuchlerische Werteallianz.

Wenn der deutsche SPD Außenminister Gabriel, anlässlich seines Israel-Besuchs, die „historische Verantwortung“ betont, die Deutschland gegenüber dem „Jüdischen Staat“ hat,  also einzutreten gegen Antisemitismus und für die Menschenwürde, für die Toleranz und die Verständigung zwischen den Völkern, aber damit Waffenlieferungen an die zionistischen Besatzer rechtfertigen will, dann läuft etwas falsch.  Der bodenlose Abgrund des Zivilisationsbruchs des Holocaust, kann nicht mit neuen Verbrechen wieder gut gemacht werden.  Übrigens leben von den etwas über 200.000 Holocaustüberlebenden im „Jüdischen Staat“, mehr als ein Drittel unter der Armutsgrenze. Merke, während  die Lebenden vom zionistischen Regime missachtet werden, instrumentalisiert man die Toten lieber. (3)

Außenminister Gabriel spricht in seinem Gastbeitrag in der Berliner Zeitung, wie Europa und Israel gemeinsam gegen Nationalismus eintreten und lobt nach der französischen Wahl, die europäische Pluralität, statt nationalem Gleichschritt. Schreibt aber kein Wort über das mehr als rassistische Wahlverhalten im „Jüdischen Staat“, wo die große Mehrheit ein, rechtsextremes Besatzer-Regime wählte. Wenn die „pro-israelische“ Haltung das Markenzeichen der deutschen Sozialdemokratie ist, dann ist diese einseitige Haltung heute nicht mehr zu rechtfertigen. Gabriel irrt, wenn er die „israelische Demokratie“ als ein pluralistisches Kaleidoskop lobt. Europa und Israel kämpfen eben nicht gemeinsam mit den gleichen moralischen Maßstäben und stehen auch nicht mehr auf dem Fundament gemeinsamer Werte – oder entspricht die illegale jüdische Besatzung Palästinas und ethnische Säuberung, den Vorstellungen gemeinsamer Werte? (4)

Gabriel will kein Drama daraus machen, wenn er nicht von Ministerpräsident Netanjahu empfangen wird. Allerdings zeigt doch dieser chuzperiöse Erpressungsversuch ganz deutlich wie es wirklich um die „besonderen“ Beziehungen steht. Sich mit Vertretern der Nichtregierungsorganisationen, B`Tselem und Breaking the Silence zu treffen, sollte doch einganz normales Prozedere sein, in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten. Aber in diesem „Jüdischen Staat“, der sich schon lange von demokratischen Gepflogenheiten verabschiedet hat, unmöglich. Wir kennen diese zionistische Diffamierungsmethode schon lange, da werden Kritiker als Nestbeschmutzer, Volksverräter und Antisemiten verunglimpft. Sofort verteidigte  die Vizeaußenministerin Tzipi Hotovely, Netanjahus Entscheidung, da dieses Treffen die „rote Linie“ markiere, die Israel im Kampf gegen Organisationen und Kräfte  führe, die  Israel diffamieren wollen. Solche Einmischungen in ein Besuchsprogramm eines ausländischen Besuchers, kennt man inzwischen nur in der „einzigen“ Demokratie im Nahen Osten oder in Diktaturen. Wäre es doch umgekehrt unmöglich, würde sich eine deutsche Bundesregierung so gegen einen ausländischen Staatsgast verhalten! Tatsächlich hat sich Gabriel schon „kompromissbereit“ gezeigt, indem  das Gespräch mit den NGO`s verschoben werden könnte, also nach einem Gespräch mit Netanjahu stattfinden könnte. (5) (6) (7)

Wenn der israelische Botschafter in Deutschland, Hadas Handelsman, den Antisemitismus als „größte Schande“ und als Bedrohung der Demokratie sieht, halte ich ihm entgegen: Die größte Schande ist es, dass 72 Jahre nach Befreiung von Auschwitz der Holocaustgedenktag schnöde instrumentalisiert wird, um von den jüdischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit abzulenken, und dass sich die wirklichen Antisemiten und die Rechten mit dem „Jüdischen Staat“ gegen den Islam verbünden!

Ich stimme der Philosophin Judith Butler von Herzen zu, die ein gleichberechtigtes Zusammenleben zwischen Israelis und Palästinensern nur nach der Demontage des politischen Zionismus sieht. Sie betrachtet nicht nur das Westjordanland, sondern ganz Israel als besetztes Land, da sie bereits die Staatsgründung für unrechtmäßig hält. Ja, wir müssen uns wehren gegen die koloniale Unterdrückung, die der Zionismus dem palästinensischen Volk gebracht hat.

Im „Jüdischen Staat“ sitzen derzeit mehr als 6000 Palästinenser, darunter auch Frauen und mehr als 300 Kinder, in israelischer Haft. Mehr als 1600 der Häftlinge protestieren durch Hungerstreik gegen die unmenschlichen Haftbedingungen und gegen die Administrativhaft. (8)

Wir müssen uns wehren gegen die Israel-Lobby und ihre philosemitischen Helfer, die diese destruktive Politik unterstützen und uns als Antisemiten verleumden. Das sollte zur antizionistischen jüdischen Pflichtethik werden. Und es muss endlich Schluss sein mit dem Missbrauch des Vorwurfs des Antisemitismus durch die „christlich-jüdische Leitkultur!

4 Kommentare zu Vorwurf Antisemitismus – Missbrauch durch die „christlich-jüdische“ Leitkultur!

  1. Kaum wird in der Südd.Ztg. von heute, 25.April, zu recht der Shoa gedacht, nutzen ihre bekannten philosemitischen Kommentatoren Drobinski und Schmitz die Gelegenheit, kräftig die Antisemitismus-Keule zu schwingen.

    Im Kommentar „Hilflos gegen das Vorurteil“ von Matthias Drobinski heisst es: „das gilt auch für Flüchtlinge, erst recht, wenn sie aus Ländern kommen, in denen die Judenfeindschaft zum Allgemeingut gehört und die Shoa als Erfindung geschäftstüchtiger amerikanischer Juden hingestellt wird“. Und ein paar Zeilen weiter: „Die Judenfeindschaft unter Muslimen ist ein ernstes Problem, das zeigt der Bericht des Expertenkreises Antisemitismus.“ Weiter: „Und da gibt es da das wabernde Vorurteil unter den ganz normalen Bürgern – und jeder Flüchtling , der das mitkriegt, kann sich bestätigt fühlen in dem, was in der Heimat so gesagt wurde über diese Juden“.

    Im umfangreicheren Kommentar von Thorsten Schmitz „Ein Gefühl der Gefahr“ wird ausführlich über den 300seitigen Bericht des „Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus“ an den Bundestag berichtet. „Der Expertenkreis fordert die Berufung eines dem Kanzleramt unterstellten Antisemitismus-Beauftragten, der die Antisemitismus-Bekämpfung und -Prävention ressortübergreifend koordinieren soll“. einschliesslich einer Datenbank. Natürlich dürfen Petra Pau (Linke) und Volker Beck (Grüne) mit ihren altbekannten philosemitischen Thesen im Kommentar nicht fehlen. Pau bescheinigt 40 % der deutschen Bevölkerung einen „israelbezogenen Antisemitismus“. Und Beck beschuldigt eine Berliner Elternvertretung des „klassischen Antisemitismus“, nur weil sie in einem offenen Brief den Einfluss des Nahostkonflikts auf den sogen. muslimischen Antisemitismus thematisiert hatten. Schliesslich beschreibt die Mitkoordinatorin des Expertenkreises, Juliane Wetzel, die Besorgnis der deutschen Juden über die Zunahme antisemitischer Strömungen unter Muslimen, die aus Ländern zugewandert sind, „in denen Juden- und Israelhass zur Staatsdoktrin zählt“.
    Ich möchte den Herren Drobinski und Schmitz empfehlen, sich mit der Realität der verbrecherischen und alle Beschlüsse der Weltgemeinschaft ignorierenden Besatzungs- und Apartheid-Politik Israels gegenüber den Palästinensern vertraut zu machen, anstatt blinden Philosemitismus zu publizieren. Vielleicht sehen sie dann den sog. muslimischen Antisemitismus differenzierter.

  2. Liebe Evelyn,
    Dein Titel passt wie die Faust aufs Auge. Heute morgen habe ich in der Printausgabe der Zeitung für, ich zitiere „Christliche Kultur“, namentlich die „Rheinische Post“, gelesen, das Teile der NRW- CDU für DNA Zwangstests bei muslimischen Flüchtlingen ab dem 16. LJ sind. Sowas nennt sich „christliche Kultur“ und das die Merkel- Partei CDU auch noch „christlich“ in ihrem Namen trägt, ist eigentlich eine Schande!!!!

  3. „Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen was sie nicht hören wollen“ George Orwell
    „Die Wahrheit ist der größte Feind des Zionismus“
    Steve Amsel

    Liebe Frau Hecht-Galinski,

    ich habe gerade geschaut, ob auf meinen Kommentar hier eventuell eine Antwort eingegangen ist, muss aber mit Verwunderung und irritiert feststellen, dass dieser nachträglich gelöscht wurde. Hier gibt es doch einen „Antworten“-Button, über den eventuelle Missverständnisse geklärt werden könnten. Können Sie mir also die nachträgliche Löschung erklären?

    Herzliche Grüße!

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