Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Was für eine Preisverleihung, „Schluss mit Lustig“!

Diese Gila Lustiger erhält am 5. Juni den mit 10.000 Euro dotierten Jacob Wassermann Literaturpreis der Stadt Fürth! Frau Lustiger soll damit u.A. für ihr „widerständiges Erzählen im Sinne von Freiheit und Humanität“ geehrt werden. Die Laudatio wird der deutsch-französische Publizist und Grünen Politiker Daniel Cohn Bendit halten!

Gila Lustiger spaltet und schafft Vorurteile gegen Muslime.
Islamismus in Frankreich Antisemitisch, gewalttätig, frauenfeindlich

Sie sind arbeitslos, fühlen sich in Frankreich nicht zugehörig und sind zur Gewalt bereit: Junge Männer hätten sich eine neue Identität geschaffen mit einer Art „Do-it-yourself-Islam“, der sehr gewalttätig, antisemitisch, frauenfeindlich und homophob sei, sagte die Schriftstellerin Gila Lustiger im DLF.

Gila Lustiger im Gespräch mit Jasper Barenberg

Islamismus in Frankreich – Antisemitisch, gewalttätig, frauenfeindlich

Sie sind arbeitslos, fühlen sich in Frankreich nicht zugehörig und sind zur Gewalt bereit: Junge Männer hätten sich eine neue Identität geschaffen mit einer Art „Do-it-yourself-Islam“, der sehr gewalttätig, antisemitisch, frauenfeindlich und homophob sei, sagte die Schriftstellerin Gila Lustiger im DLF.

Auch mit ihrem Vater hatte ich schon Probleme, als er mich und meinen Freund Alfred Grosser als „jüdische Selbthasser“ bezeichnete.

Jüdischer Antisemitismus: Kurzer Lehrgang über den Selbsthass

Die Judenfeindschaft ist so alt wie die jüdische Diaspora, mehr als zweitausend Jahre. Schon um das Jahr 100 nach Christus widerlegte der jüdisch-römische Historiker Josephus Flavius eindrucksvoll die kruden judenfeindlichen Ergüsse des alexandrinischen Schriftstellers Apion, eines antiken Julius Streicher. Apions römischer Zeitgenosse Plinius der Jüngere bezeichnete ihn als „mendax et delator“ – Lügner und Angeber.


Jüdischer Antisemitismus Kurzer Lehrgang über den Selbsthass

Juden wie Evelyn Hecht-Galinski und Alfred Grosser, die ihre eigenen chronischen Identitätsprobleme auf andere Juden projizieren, gibt es nicht erst seit der Gründung des Staates Israel: Arno Lustiger über die Geschichte des jüdischen Selbsthasses.

Ich antwortet ihm auf diesen beleidigenden Artikel in der FAZ:
Hecht-Galinski antwortet auf Lustiger Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus

Hecht-Galinski antwortet auf Lustiger: Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus

Im Judentum gibt es viele politische und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und zersplittert. Im Gegensatz zu Arno Lustiger (siehe: Arno Lustiger über das Problem des jüdischen Selbsthasses) und anderen habe ich keine chronischen Identitätsprobleme und daher auch keinen jüdischen Selbsthass, den ich auf andere Juden projizieren müsste.

In einem Artikel in der F.A.Z. äußerte sich Arno Lustiger zu dem Antisemitismus-Streit zwischen Evelyn Hecht-Galinski und Henryk M. Broder mit einer These über den jüdischen Selbsthass. Jetzt richtet Evelyn Hecht-Galinski das Wort an all ihre Kritiker.
26.09.2008, von Evelyn Hecht-Galinski

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