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Wenn ein Jude in der Springerpresse die zionistische Besatzung kritisiert Von Yavuz Özoguz

Dank an Yavuz Özoguz

Wenn ein Jude in der Springerpresse die zionistische Besatzung kritisiert

Wenn ein Jude in der Springerpresse die zionistische Besatzung kritisiert In dem Artikel „Das Imperium will den Endsieg – Oder warum der Hochmut vor dem Fall Israels kommt und viele Juden am Ende in den Iran fliehen werden!“ [1] wurde bereits dargelegt, warum die Existenz Israels nicht mehr lange währen kann.

1 Kommentar zu Wenn ein Jude in der Springerpresse die zionistische Besatzung kritisiert Von Yavuz Özoguz

  1. Eine sehr gute Botschaft, deren Erklärung über ihr Zustandekommen („Kehrtwende“) mir jedoch nicht sehr überzeugend erscheint. Auch wenn es vielen, wenn nicht allen, widersinnig erscheint, Donald Trump damit in Verbindung zu bringen: Dieser offensichtliche Beginn einer Kehrtwende zeigt sich ausgerechnet in der Regierungszeit eines amerikanischen Präsidenten, der „the King of Israel“genannt wird, „they love him like he is the second coming of God“. Keiner scheint begreifen zu wollen, dass Trump kein Politiker ist, sondern erst so spricht, um dann ganz anders zu handeln, oder erst so handelt, um mit dieser Handlung seine Gegner in Sicherheit zu wiegen, sich des Beifalls von der richtig falschen Seite zu sichern, die umso ungläubiger und untätiger später mit ansehen muß, dass seine wahre Agenda genau das gegenteilige Ziel verfolgt. Erinnern wir uns: Beifall von den westlichen Medien erhielt er, als er Syrien „angriff“, als er Nordkorea mit „totaler Zerstörung“ drohte, Kriegsschiffe los schickte, militärische Optionen prüfen ließ und Kim Jong Un als „little rocket man“ beschimpfte, der sich auf einer „Selbstmord-Mission für sich und sein Regime“ befinde und dessen Drohungen „with fire and fury like the world has never seen”, beantwortet werden würden. Und wie haben sich das Verhältnis zu Syrien und Nordkorea seitdem entwickelt? Seine Unberechenbarkeit zeigt sich allerdings gerade darin, dass niemand auf den naheliegenden Schluß sich festlegen könnte: Wenn er heute so redet oder handelt, können wir davon ausgehen, dass er das Gegenteil beabsichtigt. Hat er sich nicht auch schon einmal für und dann wieder gegen Julien Assange ausgesprochen? Israel, Assange und nicht zuletzt 9/11 werden endgültig darüber Auskunft geben, wie die Agenda aussieht, der Trump folgt, von der noch nicht einmal gesichert ist, dass sie allein auf seinem Mist gewachsen ist.

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