Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

2 Kommentare zu Wie sich die Bilder gleichen

  1. Mal ganz ehrlich, wie sich die bilder gleichen ist schon extrem, aber es ist wie mit der mode, es kehrt alles immer wieder zurück.
    die maximale ablenkung vom wesentlichen wird immer das ziel bleiben.
    nun was kann man tun?
    umso mehr ich darüber nachdenke zwingt sich doch einem nur der weltweite und allumfassende gedanke des globalen selbstmordes auf, wir scheiss menschen haben so einen lebensbejahenden planeten nicht verdient, und müssen weg.
    was ist bloss schiefgelaufen in unserer evolutionsgeschichte?
    wir menschen sind in all unseren handlungen krasse weltliche aussenseiter, nichts und niemand benimmt sich sonst so.
    selbst die sogenannten GUTMENSCHEN sind in wirklichkeit davon getrieben, ihr verständnis vom leben friedlich durchzusetzen, was aber nicht für alle das selbe beteutet.
    wenn mein körper nicht mehr da ist und ich nichts mehr denken kann, und andere nichts mehr denken können, erst dann lebt die welt im einklag des natürlichen.
    wir sind vielzuviele…., fachidioten, lebenslegasteniker,hütchenspieler und seelenfaschisten um etwas verändern zu können.
    es gibt auf grund der scheinheiligen selbstbestimmung keinen weg zurück, wohin denn eigendlich zurück?, oder vorwärts ?
    es liegt ganz allein bei uns, nichts verändern zu können, es geht einfach nicht.
    solange wir ein ego besitzen, solange ein fundametales ich in uns wohnt geht nichts mit ökonomischer und ökologischer weltlicher und friedlicher lebenseinstellung (leider).
    oli

    • Fragt man den einzelnen Menschen, so wünscht er sich für sein eigenes Leben Glück, Liebe und eine Familie. Kein Mensch wünscht von sich aus sich einen Krieg, in dem er womöglich auch noch selbst getötet wird.

      Erst durch die Manipulation der Gruppe, durch den uns aufoktroierten Wettbewerb und dem hierdurch entstandenen Egoismus und Narzissmus werden wir willig, uns aufeinander aufhetzen zu lassen.

      Zur Steinzeit mögen Sachzwänge Kämpfe zwischen Gruppen ausgelöst haben. (Neues genetischen Material in Form von Frauen der anderen Gruppe *g , ein neues Jagdrevier, etc.) Dies war zum Wohl der Gruppe. Ein ähnliches Verhalten ist zum Teil auch im Tiereich erkennbar.

      Heutzutage profitiert der Einzelne definitiv nicht mehr von den Kriegen bzw. Auseinandersetzungen. Es sind nur noch die Strippenzieher am Ende des Fadens, die die kleinen Marionetten in die gewünschte Richtung lenken, welche zum Schluß profitieren.

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