Leserbrief von Claudia Karas “Die Friedensordnung liegt in Scherben” Nachdenkseiten

Mein großer Dank geht an Claudia Karas für diesen Leserbrief. Alle Fakten und Links dieses Leserbriefes sind so wichtig, dass sie in die Öffentlichkeit gehören und unbedingt gelesen werden müssen. Ich kann mich nur anschließen und sagen “Eure Kriege führen wir nicht”!
Evelyn Hecht-Galinski
Betreff: Leserbrief zu Jens Berger Die Nachdenkseiten 24. Februar 2022 “Die Friedensordnung liegt in Scherbenhttps://www.nachdenkseiten.de/?p=81165
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Volksrepubliken Donezk und Luhansk haben um militärische Unterstützung aus Russland gebeten, um die von der Nato unterstützten und von ihnen trainierten mit Faschisten durchsetzten ukrainischen Bataillone aus dem Dombass zu vertreiben – das  ist für mich kein Angriffskrieg und keine Invasion…

Es ist grotesk, wenn ausgerechnet die Anhänger der US/ Nato-Länderzerstörer und immer auch Angriffskrieger! über einen angeblichen „Bruch“ desselben jaunern… denn diese haben es bekanntlich schon immer ignoriert… und wiegeln zudem Länder, die friedlich mit ihren Nachbarn leben und Handel treiben wollen, in von ihnen finanzierte Farbrevolutionen, und wie die von den USA (Fuck EU-Nuland) unterstützte Putsche…
Der „Werte“westen hätte die Möglichkeit gehabt, Frieden zu stiften, aber das ist nicht im Sinne der USA und ihrer „werte“westlichen Vasallen, die gemeinsam die Verletzung des Minsk-II-Abkommens“ durch die Ukraine ignoriert haben, ebenso deren Weigerung, Donezk und Luhansk Autonomie zu gewähren.
Statt dessen hat die mit Faschisten durchsetzte ukrainischen Armee im Dombass brutal „ihr eigenes Volk“ mit Waffen angegriffen und der „Werte“westen hat zugeschaut, und die westlichen Lügenmedien haben darüber auch nicht berichtet.

Und nun wundern sie sich, was passiert, wenn diese Kriegstreiber die russische Linie überschreiten…

Nicht Putin ist Aggressor, sondern die USA/NATO, Zerstörer von Nationen – gegründet, um Amerika drin, Russland draußen und die Deutschen unten zu halten” – mit dem erklärten Ziel, die wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands/EU zu Russland zu sabotieren, was mit Hilfe der deutschen Speichellecker womöglich auch gelingen wird.

Es  freut mich daher, dass Putin der USA/NATO und seinen EU-Vasallen einen Strich durch die Rechnung macht, denn ab heute kann man sagen „Russland ist drin, USA (hoffentlich bald) draußen und die deutsche Ampel-Vasallenregierung leider noch freiwillig unter deren Stiefel…

Neben den”werte-westlichen” gewohnheitsmäßigen Lügnern (ihr Motto “Wir lügen wir betrügen wir stehlen“) in Politik und Medien spielt auch die OSZE ein falsches Spiel…hierzu unten ein sehr aufschlussreicher Artikel von Joe Lauria, Consortium News – der deutlich macht, dass Präsident Putin keine andere Wahl hatte und handelte: GENUG IST GENUG!

Jedenfalls ich weiß, wer der Feind ist: die USA/NATO-Kriegstreiber und ihre europäischen und deutschen Vasallen, und ich unterstütze ALLES, was die verbrecherischen USA/NATO-Länderzerstörer schwächt! Alles!

Und aus voller Überzeugung schließe ich mich dem Aufruf der DK/SDAJ an:

„Es droht Krieg- aber eure Kriege führen wir nicht!!!
WIR WOLLEN FRIEDEN.“

Wir alle müssen uns wehren gegen die Dreistigkeit der AA Bärbock, die die deutsche Bevölkerung für ihren Russenhass in Haftung nehmen will und in die Welt posaunt:

„Die behauptete vor Kurzem, “wir” seien bereit, “einen hohen wirtschaftlichen Preis“ für die Durchsetzung der NATO-Forderungen zu zahlen — “wir”? Wir wurden doch gar nicht gefragt! Wir sind nicht bereit, für diesen Konflikt zu zahlen! Auch nicht für Sanktionen, die am Ende nicht nur Putin treffen, sondern das russische Volk und uns selbst! Die steigenden Preise für Lebensmittel, Sprit und Energie sind für uns schon Belastung genug. Der Wirtschaftskrieg, der nun ansteht, trifft am Ende auch das deutsche Volk.
(…) Statt wie die bundesdeutschen und US-amerikanischen Kriegstreiber immer weiter zu eskalieren, muss es jetzt um Deeskalation und Vermittlung gehen: Kein Geld, keine Waffen für die Ukraine! Abrüsten statt Aufrüsten! Frieden mit Russland!
Wir sagen: Eure Kriege führen wir nicht!

https://consortiumnews.com/2022/02/21/putin-recognizes-donbass-independence-as-violence-soars/

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank für eure wichtige Arbeit

Claudia Karas

https://consortiumnews.com/2022/02/21/putin-recognizes-donbass-independence-as-violence-soars/
(…) Putin hatte sich acht Jahre lang geweigert, die Unabhängigkeit der selbsterklärten Republiken Lugansk und Donezk im Donbass anzuerkennen, und stattdessen darauf bestanden, dass Kiew die Minsker Vereinbarungen von 2014-15 umsetzt, die den Provinzen Autonomie gewährt hätten, während sie auf ukrainischem Gebiet blieben.
Die Entscheidung Putins bedeutet, dass der Minsker Prozess beendet ist.
Das bedeutet jedoch noch nicht, dass die Menschen in Lugansk und Donezk bereit sind, ein Referendum über den Anschluss an Russland abzuhalten, oder dass Moskau daran interessiert ist, sie zu einem Teil Russlands zu machen, wie es 2014 auf der Krim geschah.Die beiden Provinzen erklärten ihre Unabhängigkeit nach dem von den USA unterstützten Staatsstreich in Kiew 2014, der den demokratisch gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch stürzte, der heute vor genau acht Jahren, am 21. Februar 2014, aus der gewalttätigen Hauptstadt in den Donbass floh, wo er Unterstützung fand. Am nächsten Tag wurde er vom Parlament in Anwesenheit nur der Oppositionsführer abgesetzt.
Nach der Verabschiedung antirussischer Sprachgesetze durch die Putschregierung, die vor dem Putsch von den Vereinigten Staaten ausgewählt worden war, und nachdem Neonazis am 3. Mai 2014 Dutzende von Menschen in einem Gebäude in Odessa lebendig verbrannt hatten, erklärten sowohl Lugansk als auch Donezk neun Tage später, am 12. Mai, ihre Unabhängigkeit.
Die Putschregierung begann einen Bürgerkrieg gegen die Separatisten
, die sie als “Terroristen” bezeichnete. Im Grunde genommen verteidigte der Donbass sein demokratisches Wahlrecht, da die Mehrheit der Region in einer von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bestätigten Wahl für Janukowitsch gestimmt hatte. In den acht Jahren, die seither vergangen sind, wurden bis zu 14.000 Menschen bei den Kämpfen getötet.
Was in den westlichen Medienberichten über die Ereignisse im Donbass merkwürdigerweise fehlt, ist jede Erwähnung der Stärke der ukrainischen Regierungstruppen entlang der Konfrontationslinie. In amerikanischen und europäischen Zeitungen und im Fernsehen werden immer wieder detaillierte Karten der russischen Streitkräfte in der Nähe der ukrainischen Grenze gezeigt, aber nie werden ukrainische Militärpositionen erwähnt. Das ist, als würde man ein Schachbrett mit nur schwarzen Figuren aufstellen.
Die Größe des Regierungsaufmarsches zu verstehen, ist der Schlüssel, um festzustellen, ob eine Offensive begonnen hat. Es überhaupt nicht zu erwähnen, wirkt verdächtig, als ob eine Offensive vertuscht werden soll.
Am vergangenen Donnerstag erklärte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Vershinin vor dem UN-Sicherheitsrat, dass 122.000 ukrainische Streitkräfte an der Front im Donbass stehen und möglicherweise eine Offensive planen.  Diese Zahl ist schwer zu verifizieren. (Auch eine unbekannte Anzahl von Neonazi-Gruppen wie das Asow-Bataillon und der Rechte Sektor sollen sich an der Grenze befinden.)
Ein OSZE-Sprecher sagte gegenüber Consortium News, dass die Organisation zwar etwa 1.300 Beobachter direkt vor Ort hat, aber keine Zahlen über die Größe der ukrainischen Regierungstruppen an der Trennungslinie hat, obwohl es zu ihrem Mandat gehört, darüber zu berichten.

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