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Deutsche Medien und Politiker überschlagen sich in ihrer Betroffenheit und Scham! Von Evelyn Hecht-Galinski

 

 

Deutsche Medien und Politiker überschlagen sich in ihrer Betroffenheit und Scham!

Von Evelyn Hecht-Galinski

 

Tatsächlich entsetzte mich heute eine Nachricht! Im Radio hörte ich, dass ein „Deutscher einen Juden angriff“. Wer war der „Jude“, fragte ich mich. War er kein Deutscher? Welche Nationalität hatte er? War er „Staatsbürger des „jüdischen Staats“ oder handelte es sich um einen Deutschen jüdischen Glaubens?

Von dem verwirrten Täter sagte man, er sei Deutscher mit kasachischen Wurzeln, der zuvor noch nie aufgefallen war. Also, ein Deutscher, und der „Jude“? Ist das Judentum inzwischen eine Nationalität? Oder sind Juden keine Deutschen, weil sie einer „ausgewählten“ Religionsgemeinschaft angehören? Warum wird der deutsche Täter, nicht als Katholik, Protestant oder sonst was bezeichnet?

Als Deutsche mit jüdischen Wurzeln fühle ich mich ausgegrenzt und frage mich, wann werden sich Deutsche, die dem jüdischen Glauben angehören, endlich dagegen wehren, mit dieser „Sonderbehandlung” bedacht zu werden?

Zudem wundere ich mich über die wieder ausgebrochene „Scham-Offensive“ heuchlerischer Politiker und Medien über den Angriff eines verwirrten Täters. Schämten sich diese Politiker und der „Jude“ denn auch für die seit Jahrzehnten andauernde illegale Besatzung Palästinas und die tagtäglichen schrecklichen Angriffe des jüdischen Regimes gegen Palästinenser?

Ganz grundsätzlich muss das Judentum als eine Religion und so normal betrachtet werden wie jede andere Religion auch. Erst dann sind Deutsche jüdischen Glaubens wieder gleichberechtigte Bürger, die sich dagegen wehren sollten, von interessierten Kreisen und der Israel-Lobby instrumentalisiert zu werden. Tatsächlich sollten sich deutsche Bürger jüdischen Glaubens genau dafür schämen.

Es braucht daher auch keine neuen Antisemitismusbeauftragten, sondern neue jüdische Organisationen, die sich in diesem Sinne äußern.

Ein Umdenken ist nötig, damit „Juden“ nicht mehr ausgegrenzt werden und endlich angekommen sind. Wir brauchen keine fünfte Kolonne, sondern ein Zusammenleben aller Bürger, egal welcher Religion oder Ethnie, und zwar auf gleicher Augenhöhe.

Evelyn Hecht-Galinski

 

 

 

 

Angriff vor Synagoge in Hamburg: “Widerliche Attacke”

Der Angriff vor einer Hamburger Synagoge auf einen jüdischen Studenten sorgt für Entsetzen: Justizministerin Lambrecht verurteilte die “widerliche Attacke”. Die Ermittler gehen von versuchtem Mord aus und durchsuchten eine Wohnung. Die Attacke auf einen jüdischen Studenten in Hamburg weckt Erinnerungen an den Anschlag von Halle und sorgt für breite Kritik: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sprach von einer “widerlichen Attacke”.

2 Kommentare zu Deutsche Medien und Politiker überschlagen sich in ihrer Betroffenheit und Scham! Von Evelyn Hecht-Galinski

  1. Die Beurteilung von Richard Wagners allzu bekannter Schrift findet sich in dem häufig zitierten Satz: „Gemeinschaftlich mit uns Mensch werden heißt für den Juden aber zu allererst so viel als: aufhören Jude zu sein.“ Wagner meint Integration, nicht Assimilierung.

  2. Liebe Evelyn Hecht- Galinski,
    wieder mal ein Beitrag, dem man nur zustimmen kann. In der Tat sind unsere jüdischen Mitbürer mittlerweile im Focus derjenigen, welche diesen gerne einen Sonderstatus zugestehen. Man muss sich mittlerweile vorkommen wie ein Ausstellungsstück auf der Kirmes, dem ein Judenstern um den Hals gehangen wird. Ich kann mich da nur noch schämen.
    Wird ein Ausländer, sagen wir mal Muslim aus einem arabischen Land, von einem Deutschen angegriffen, misshandelt, wird in den hiesigen Medien, wenn überhaupt, nur mit einem Nebensatz berichtet. Muslime und/oder Araber sind es eben nicht wert.
    Kommt erschwerend hinzu: Werden Muslime und jüdischen Mitbürger/innen angegriffen, machen die Journalisten einen Angriff auf einen Juden draus, der Angriff auf den Muslim wird totgeschwiegen, als ob es diesen garnicht gegeben hat.
    Einem Mitbürger jüdischen Glaubens wird reflexartig und pathologisch – als Journalisten behandelnder Psychiater wird man offenbar richtig reich -, ein nationaler Sonderstatus zugesprochen und aus einem stinknormalen Juden wird, wie schon in dem Beitrag korrekterweise erwähnt, ein nationales Unikum.
    In der Tat: Vielleicht sollten sich mal diverse Journalisten nach Palästina, bzw. in die Westbank, begeben und mit ansehen, wie dort radikale Juden, beispielsweise von der Hügeljugend, Palästinenser misshandeln und totschlagen, weil die Palästinenser in ihren Augen Untermenschen sind.
    Das Schwiegen der deutschen Medien ist diesem radikalen Gesindel jedenfalls sicher, ganz im Sinne der heuchlerischen deutschen Presse.

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