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Feindbild Russland von Johannes Hofbauer, erschienen im Promedia Verlag

Feindbild Russland ist ein wichtiges Buch, des Historikers und Verlegers, Johannes Hofbauer als ein Zeichen gegen die Dämonisierung Russlands. Großen Dank an Promedia und Johannes Hofbauer.

„Journalismus ist etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda.“ – George Orwell.

KenFM traf sich mit Hannes Hofbauer in Wien. Hofbauer ist Wirtschafts- und Sozialhistoriker und hat als Autor aktuell das Buch „Feindbild Russland“ veröffentlicht.

In diesem Buch wird bewusst nicht ein weiteres Detail der Krim-Krise in noch kleinere Teile zerlegt, um es begutachten zu können, es geht viel mehr um das Verhältnis Europas zu Russland an sich.

Dieses Verhältnis erinnert immer mehr an eine Langzeit-Ehe, bei der Mann und Frau weder miteinander, noch ohne einander können. Nur müssen sie sich dennoch zusammenraufen, da sie sich eine gemeinsame Wohnung teilen.

Hannes Hofbauer begann vor Jahren als Autor beim Promedia-Verlag und ist dort nun auch als Verleger tätig. Der Schwerpunkt des Hauses liegt vor allem beim politischen Sachbuch. Dazu wird Kulturgeschichte und sozialwissenschaftliche Literatur verlegt.

Hofbauer und der Promedia-Verlag haben ein Händchen für gedruckte Perlen. Man spürt bei jedem Buch, das sie verlegen, dass die Österreicher nicht den Massenmarkt anpeilen, sondern Bücher unter die Leute bringen möchten, die eher bildenden Charakter haben. Dieses Konzept geht auf.

Wer nach all den Mainstream-Veröffentlichungen zu Russland etwas sucht, das unser europäisches Verhältnis zu Russland größer klammert und dabei den Horizont erweitert, ist mit „Feindbild Russland“ auf einer Seite, die er noch gar nicht als solche erkannt hat.

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„Journalismus ist etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda.“ – George Orwell. …
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Feindbild Russland

Hofbauer, Hannes: Feindbild Russland.Geschichte einer DämonisierungPromedia 2016. 304 S. 14,8 x 21.

NachDenkSeiten – Die kritische Website > Der russische Dämon

Titel: Der russische Dämon Die Typisierung „des” Russen mit allerlei negativen Adjektiven beherrscht aufs Neue die Schlagzeilen deutschsprachiger Medien. Der dabei verwendete Singular ist ein untrügliches Zeichen für Distanz, Abscheu, Hass. Die meinungsbildenden Kräfte im Westen, so lehrt die Zeitgeschichte, freundeten sich mit Russland und seinen Führern nur in der Phase der Zerstörung der Sowjetunion an.

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