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Israel mal anders sehen? Mit den Augen der Hasbara

Der lange Arm des Netanjahu Regime. Wie die Hasbara-Propaganda  mit Hilfe  offizieller deutscher-politischer Unterstützung, deutsche Schulen und Institutionen unterwandert. Völkerrechtsverbrechen , illegale Besatzung und Menschenrechte müssen “Merkels- Staatsräson” weichen. Kann das im deutschen Interesse sein?

Evelyn Hecht-Galinski

 

PS. Soviel zu Krav Maga…. Wird das die pre-militärische Ausbildung für die Jüdische “Verteidigungsarmee” auf deutschem Boden?

Die Ursprünge des Krav Maga gehen auf den 1910 in Budapest geborenen Imrich Lichtenfeld zurück, der in Pressburg aufwuchs. Lichtenfeld war als Boxer und Ringer erfolgreich und hatte von seinem Vater, einem Polizisten, Jiu-Jitsu-Techniken gelernt. In den 1930er Jahren lehrte Lichtenfeld zum ersten Mal seine Kampfmethode, um die dort lebenden Juden gegen antisemitische Übergriffe zu unterstützen. Lichtenfeld emigrierte 1940 aus der Slowakei. Nach einer abenteuerlichen Flucht und einer Zeit bei der britischen Armee durfte er 1942 nach Palästina einreisen.

Palästina bzw. Israel: militärischer Nahkampf

Im damaligen britischen Protektorat Palästina unterrichtete er, zuerst mit britischer Unterstützung, Nahkampf in den zionistischen Untergrundorganisationen Haganah und Palmach. Seinen Familiennamen änderte er in die hebräische Form Sde-Or. Nach Gründung des Staates Israel 1948 wurde Lichtenfeld Nahkampfausbilder in der israelischen Armee.

 

Israel mal anders sehen

Welche Musik hören Jugendliche in Israel? Was steckt hinter Krav Maga? Warum gibt es so viele israelische Start-up-Unternehmen? Nur einige Fragen, auf die der Projekttag “Israel – anders kennenlernen” am Montag im nordrhein-westfälischen Landtag Antworten gab.

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