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Neue israelische Botschafterin in Großbritannien beschreibt Nakba als “arabische Lüge

Israeli Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely gives a press conference on November 3, 2015 in the Lipski plastic factory at the Barkan Industrial Park near the Israeli settlement of Ariel in the occupied West Bank, on the European Union's (EU) decision to label goods made in Jewish settlements. AFP PHOTO / MENAHEM KAHANA (Photo credit should read MENAHEM KAHANA/AFP via Getty Images)

Bild: Israeli Ambassador to the UK Tzipi Hotovely in the West Bank on 3 November 2015 [MENAHEM KAHANA/AFP/Getty Images]

Nakba Leugnerinnen gehören vor den Internationalen Gerichtshof und nicht in Botschaften!

New Israeli ambassador in Britain describes Nakba as ‘Arab lie’

Israel’s new Ambassador to the United Kingdom, 42-year-old Tzipi Hotovely has used her first speech during an event organised by the Board of Deputies of British Jews to describe the Nakba as “a very strong and very popular Arab lie.”

 Neue israelische Botschafterin in Großbritannien beschreibt Nakba als “arabische Lüge

Israels neue Botschafterin im Vereinigten Königreich, die 42-jährige Tzipi Hotovely, hat ihre erste Rede während einer vom Board of Deputies of British Jews organisierten Veranstaltung dazu benutzt, die Nakba als “eine sehr starke und sehr populäre arabische Lüge” zu beschreiben. Sie fügte hinzu, dass die Vertreibung der Palästinenser seit 1948, als Israel in ihrem Land gegründet wurde, “eine erfundene Geschichte” sei.

Die rechtsextreme Politikerin ist bekannt dafür, dass sie Bemerkungen über die Palästinenser macht, die als rassistisch und aufrührerisch empfunden werden. Ihre jüngsten Äußerungen können auf Twitter in einem kurzen Videoclip des jüngsten Online-Treffens angesehen werden. Er wurde von British Jews Against Occupation hochgeladen.

Die Organisation verurteilte die Entscheidung des Board of Deputies, Hotovely zu beherbergen. “Wir werden den Rassismus niemals besiegen, solange unsere kommunalen Organisationen ihm eine Plattform bieten”, sagte sie dem Vorstand. “Es kann nicht zugelassen werden, dass die Ansichten von Hotovely in unserer Gemeinde mit Einladungen zu feierlichen Veranstaltungen normalisiert werden.

Hotovelys Bemerkungen haben Empörung ausgelöst, nicht nur wegen ihres Rassismus, sondern auch, weil eine Organisation, die von der Regierung als Vertreterin des jüdischen Mainstream-Gedankens in Großbritannien anerkannt wurde, eine Plattform für solche Ansichten bot.

British Jews Against Occupation hat eine Petition in Umlauf gebracht, in der die Juden in Großbritannien aufgefordert werden, sich schriftlich an das Außenministerium zu wenden, um ihre Akkreditierung abzulehnen. “Hotovely hat während ihrer gesamten politischen Karriere eine völlige Missachtung des Völkerrechts gezeigt und hat eine erschreckende Bilanz rassistischen und aufrührerischen Verhaltens vorzuweisen”, heißt es darin. “Dazu gehört die Einladung der rechtsextremen Organisation Lehava, in der Knesset zu sprechen, die Unterstützung von Kampagnen zur Verhinderung von Beziehungen zwischen Juden und Arabern und die Bezugnahme auf israelische Menschenrechtsaktivisten als ‘Kriegsverbrecher'” und ‘ein Feind im Inneren'”.

Auch die leitende Reformrabbinerin Laura Janner-Klausner kritisierte Hotovely’s Bilanz. “Ihre politischen Ansichten über Palästinenser, Annexion und religiösen Pluralismus kollidieren mit unseren Grundwerten”, sagte sie dem Guardian. Der Labour-Kollege Lord Jeremy Beecham sagte dem Jewish Chronicle, dass “die Ernennung eines ultrarechten Botschafters, obwohl typisch für die gegenwärtige israelische Regierung, nichts dazu beitragen wird, Freunde im Vereinigten Königreich – oder in einem anderen vernünftigen Land – zu gewinnen”.

Im Juni, als die Ernennung von Hotovely zum ersten Mal bekannt gegeben wurde, sah es so aus, als seien ihre Ansichten selbst für das Abgeordnetenhaus zu extrem. Dem Jewish Chronicle zufolge griff sie das Gremium in seinem Jüdischen Manifest 2019 wegen seiner Unterstützung für einen palästinensischen Staat offen an. Sie warf dem 260 Jahre alten Gremium vor, es versäumt zu haben, “das israelische Außenministerium, unseren Botschafter, [oder] irgendeine andere politische Autorität” vor der Veröffentlichung des Manifests zu konsultieren.

Trotz der offensichtlichen Meinungsverschiedenheiten tendierte das Gremium dazu, die Ansichten der israelischen Rechtsextremen in Opposition zu international akzeptierten Positionen zu unterstützen. Ein Beispiel aus jüngster Zeit war der Druck auf die britische Regierung, den Status von Jerusalem zu ändern.

Die Nakba beschreibt die Zwangsvertreibung von 750.000 Palästinensern durch zionistische paramilitärische Gruppen ab 1947. Rund 600 palästinensische Dörfer wurden seither von der Landkarte ausgelöscht, um eine jüdische Mehrheit in Israel zu schaffen. Israelische Historiker haben diesen Prozess als “ethnische Säuberung” bezeichnet. Trotz zahlreicher Beweise wurde die Leugnung der Nakba von rechtsextremen zionistischen Gruppen durchgesetzt. Übersetzt mit Deepl.com

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