• Kommentar vom Hochblauen

    Die Grenze ist überschritten Von Evelyn Hecht-Galinski

    Kommentar vom Hochblauen   Die Grenze ist überschritten   Von Evelyn Hecht-Galinski   Angesichts der Tatsache, dass dank Israels Propagandafeldzug Kritik auf ganzer Linie zum Schweigen gebracht wurde, kritische Juden speziell als Antisemiten oder „selbsthassende [lesen]
  • Kommentar vom Hochblauen

    Deutsch-israelischer Impfstoff-Deal Von Evelyn Hecht-Galinski

        Kommentar vom Hochblauen für TRTdeutsch Deutsch-israelischer Impfstoff-Deal Nur in Deutschland scheint es möglich, dass sich die gesamte Medienlandschaft inklusive öffentlich-rechtliche Fernseh- und Rundfunkanstalten wie es scheint gemeinsam verschworen hat, es mit der Pflicht [lesen]
  • Kommentar vom Hochblauen

    Ein unmoralisches Geschenk Von Evelyn Hecht-Galinski

    Kommentar vom Hochblauen Ein unmoralisches Geschenk Von Evelyn Hecht-Galinski Wie ist es möglich, dass sich die gesamte deutsche Medienlandschaft, inklusive den Öffentlich-Rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten, wie es scheint, gemeinsam verschworen hat, es mit der Pflicht [lesen]
  • Kommentar vom Hochblauen

    Besetzt in alle Ewigkeit Von Evelyn Hecht-Galinski

    Aktueller Online-Flyer vom 18. Dezember 2020   Kommentar vom Hochblauen Besetzt in alle Ewigkeit Von Evelyn Hecht-Galinski Es ist diese Missachtung aller palästinensischen Rechte, die so wütend und fassungslos macht. Während wir hier durch die Corona-Pandemie [lesen]

Wo bleibt der Staatsvertrag mit den Muslimen?

Wo bleibt der Staatsvertrag mit den Muslimen?

Was für ein Doppelstandard und Sonderbehandlung! 10 (!) Militärrabbiner für 300 (?) jüdische Bundeswehrsoldaten.  Während es nur 90 katholische und 100 evangelische Seelsorger für die christliche Mehrheit der Soldaten gibt. Warum so viele, wozu werden die eigentlich gebraucht, um Hasbara Propaganda für den “jüdischen Staat” zu betreiben, soll das der “lebenskundliche” Einsatz sein? Und aus welchen Ländern kommen sie,  in Deutschland gibt es gar nicht genug Rabbiner Nachwuchs und was sind das für immense Kosten. Fragen über Fragen Während Muslime wieder einmal  auf Imame für die muslimischen Bundeswehrsoldaten warten müssen. Wenn das kein Skandal ist

Muslime warten – Bundesländer stimmen jüdischer Militärseelsorge zu

Muslime warten Der Weg für jüdische Militärseelsorge in der Bundeswehr ist frei. Der Bundesrat ließ ein entsprechendes Gesetz passieren. Zunächst sind zehn Militärrabbiner für die rund 300 jüdischen Soldaten vorgesehen. Für Muslime in der Bundeswehr geht das Warten weiter. Lesedauer: 1 Minuten | Drucken Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist der Weg für jüdische Militärseelsorge in der Bundeswehr frei.

Muslime warten

Bundesländer stimmen jüdischer Militärseelsorge zu

Der Weg für jüdische Militärseelsorge in der Bundeswehr ist frei. Der Bundesrat ließ ein entsprechendes Gesetz passieren. Zunächst sind zehn Militärrabbiner für die rund 300 jüdischen Soldaten vorgesehen. Für Muslime in der Bundeswehr geht das Warten weiter.

Montag, 06.07.2020,

Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist der Weg für jüdische Militärseelsorge in der Bundeswehr frei. Am Freitag ließ der Bundesrat in Berlin das Gesetz für die Einrichtung eines Militärrabbinats passieren. Bislang regelten Staatsverträge allein die Seelsorge durch evangelische und katholische Geistliche. Im Dezember vergangenen Jahres wurde ein Staatsvertrag für die jüdische Militärseelsorge unterzeichnet, dessen gesetzliche Grundlage noch der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat . bedurfte.

Der Vertrag sieht zunächst zehn Militärrabbiner vor. Bei Bedarf kann die Zahl aufgestockt werden. Evangelische Militärpfarrer sind derzeit gut 100 im Einsatz. Die Zahl katholischer Militärgeistlicher liegt bei rund 80. Militärseelsorger begleiten Soldaten im In- und Ausland und wirken am sogenannten lebenskundlichen Unterricht mit.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


%d Bloggern gefällt das: