Amnesty-Vorstandsmitglied fragt, warum Deutschland Israel nicht verboten hat, weil es Palästina „eliminiert“ hat

Amnesty board member asks why Germany hasn’t banned Israel for ‚eliminating‘ Palestine

A Finnish board member of Amnesty International has hit out at Germany’s decision to ban the political wing of Hezbollah by suggesting that the ideology of the Shia movement is no different to the racist views of political parties in Israel, including those in the current government.

Amnesty-Vorstandsmitglied fragt, warum Deutschland Israel nicht verboten hat, weil es Palästina „eliminiert“ hat
6. Mai 2020 

Ein finnisches Vorstandsmitglied von Amnesty International hat sich gegen die Entscheidung Deutschlands ausgesprochen, den politischen Flügel der Hisbollah zu verbieten, indem es andeutete, dass sich die Ideologie der Schiitenbewegung nicht von den rassistischen Ansichten der politischen Parteien in Israel, einschließlich derer in der derzeitigen Regierung, unterscheide.

Der Physiker Syksy Räsänen twitterte nach der Nachricht von Berlins Verbot der libanesischen Gruppe: „Das deutsche Verbot der Hisbollah ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Terroristenlisten Werkzeuge der Machtpolitik sind.

Räsänen erklärte, warum er glaubt, dass die Entscheidung politisch motiviert war, und schien anzudeuten, dass Israel in Wirklichkeit schuldig ist, genau die Politik erfolgreich umgesetzt zu haben, die die Hisbollah verbietet, nur weil sie sie fördert. „Die Hisbollah ist verboten, weil sie „zur gewaltsamen Beseitigung des Staates Israel aufruft und das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellt“. Palästina als Ersatz für Israel, sagte er, und das beschreibt die meisten israelischen Parteien.

„Zugegebenermaßen gibt es den Unterschied, dass die meisten israelischen Parteien die Eliminierung Palästinas umgesetzt und nicht nur gefordert haben“, fuhr er fort. Trotz der sehr deutlichen „Eliminierung Palästinas“ sei Deutschland ein enger Partner des Likud, des Shas, der Labour Party und aller großen israelischen Parteien geblieben.

Seine Äußerungen lösten eine vorhersehbare Gegenreaktion aus, einschließlich des Vorwurfs des Antisemitismus. „Die Kommentare (viele von ihnen vulgär) zu diesem Posten sind ein Beispiel für gezielte Beleidigungskampagnen von Anhängern der israelischen Apartheid“, schloss der Amnesty-Beamte. Übersetzt mit Deepl.com

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