Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Attackierter (NICHT JÜDISCHER!) Israeli spricht von Experiment!

Pünktlich zu den „Feierlichkeiten“ 70 Jahre Vertreibung und Besatzung, kommt dieses Hasbara Experiment. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Eine  provokante Perversität sondergleichen, um alle Kritik gegen den „Jüdischen Staat gar nicht erst aufkommen zu lassen.  Wer wohl dahintersteckt? Wir werden von  einer ungeahnten Medienpropaganda überrollt. Schon springen die Politiker von Merkel bis Maas auf diesen Zug. Kein Wort indes zu dem Massaker in Gaza, angerichtet vom Netanjahu Regime um den Marsch der Rückkehr zu verhindern. Palästina braucht unsere Solidarität und nicht ein Besatzer Regime, dass seine Grausamkeit täglich unter Beweis stellt. Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen. nicht der  vermeintliche Antisemitismus ist das Problem, sondern es ist die Ursache allen Übels, die illegale Besatzung Palästinas. Keine Solidarität und Staatsräson für diese „Feierlichkeiten, sondern Freiheit für Palästina.

Judenfeindlichkeit: Attackierter Israeli spricht von „Erfahrung“

Der in Berlin antisemitisch attackierte Israeli hat mitgeteilt, die Kippa nicht aus religiösen Gründen getragen zu haben. „Ich bin nicht jüdisch“, sagte der 21-Jährige in einem Interview mit der Deutschen Welle. „Ich bin in Israel in einer arabischen Familie aufgewachsen.“ Ein Freund habe ihn gewarnt, dass es unsicher sei, auf Deutschlands Straßen eine Kippa zu tragen.

2 Kommentare zu Attackierter (NICHT JÜDISCHER!) Israeli spricht von Experiment!

  1. Perverser Höhepunkt: heute melden die Medien, die deutsche Kanzlerin Merkel habe Israel ihrer Unterstützung des Kampfes gegen Antisemitismus versichert, anstelle Juden in Deutschland und der Welt ihres Kampfes gegen antisemitische Tendenzen in Deutschland zu versichern. Damit macht sie ausgerechnet jenen Staat, der mehr als jeder andere Antisemtismus anfeuert, Antisemitismus bewusst zur Stärkung seiner Demographie, einer möglichst zahlreichen jüdischer Zuwanderung instrumentalisiert, zum „Behüter“ der Juden der Welt. Die deutsche Kanzerin übernimmt damit die israelische Anmaßung. Die Frage: warum protestiert der ZdJiD nicht gegen Merkels Anmaßung? Das wäre ja wohl seine Aufgabe, als Interessenwalter von Juden in Deutschland.

  2. Da ist ein Israeli, der mit einem Gürtel verdroschen wird und hat selbst nichts wichtigeres zutun, als das Geschehen selbst zu filmen. Ne, Ist klar!
    Da ist ein Israeli, der mit einem Gürtel verdroschen wird und sein Freund schreitet nicht ein und ihm zu helfen! Ist klar!
    Wie verpeilt muss man eigentlich sein, um so eine inszenierte Geschichte zu glauben??? Ach ja, Israel feiert 70 Jahre Landraub und Vertreibung, da ist alles erlaubt und vor allem, selbst die unglaubwürdigste Story wird real und medienträchtig in Szene gesetzt.

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