Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Der ewige Broder, Hardcore Zionist und Beutedeutscher, die Mediennutte wurde 70

Wie man mit Hetze und Islamophobie sein Geld verdient

 

Broder 70 Jahre und kein bißchen weise

Dass man mit dem Alter nicht immer weise wird, besang schon Curd Jürgens, allerdings bezog er sich auf sein sechzigstes Lebensjahr. Wenn es um den Lobbyjuden Broder geht, der sich selbst als Mediennutte bezeichnet, reichen auch zehn Jahre mehr nicht aus, um auch nur einen Funken Altersweisheit bei ihm zu erkennen. Anlässlich seines 70. Geburtstags überbieten sich seine Anhänger mit besten Glückwünschen und Lobhudeleien.

Leider vergisst sein Anwalt und Spezi Gelbart die Misserfolge. Broder verlor den Prozess, den er gegen mich anstrengte, weil ich ihn Pornoverfasser genannt hatte. Seitdem darf ich den Hardcore Zionisten jederzeit so benennen.

Der Prozess ging in die Rechtsgeschichte ein, seitdem ist der Unterschied zwischen Antisemitismus und Antizionismus erst deutlich geworden und die Medien überschlugen sich mit der Berichterstattung.

„Was darf eine Jüdin in Deutschland“ fragte z. B. Patrick Bahners in der FAZ und andere Medien zogen nach, etwas Besseres konnte mir nicht passieren. Peter Kleinert schrieb einen Artikel über die Klage des Keren Hayesod, wunderbar.

Broder konnte keine Revision gegen das Pornoverfasser Urteil einlegen, dies wurde ihm von der Kammer untersagt! Hier einige der Reaktionen aus der Presse.

Schreibt Henryk M. Broder Pornos?

Teilerfolg für Evelyn Hecht-Galinski: Die Tochter des verstorbenen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin darf den Publizisten und Tagesspiegel-Autor Henryk M. Broder nach einem Urteil des Landgerichts Berlin weiter als „Pornoverfasser“ bezeichnen. Broder will gegen die Entscheidung in Berufung gehen.

Broder stolpert über seine Sexfixiertheit

Das Gute an und für Henryk M. Broder ist, dass er wenigstens kein Amt hat, von dem er zurücktreten könnte, wenn sich herausstellt, dass er in einem Land lebt, das es verfassungsrechtlich erlaubt, ihn „Pornoverfasser“ zu nennen. Und im Moment sieht es danach aus. Das Berliner Landgericht hat Broders Klage gegen Evelyn Hecht-Galinski abgewiesen.

Gelbart sonnt sich in der Jüdischen Allgemeinen natürlich nur in den Erfolgen, die er im Windschatten von Broder als sein Anwalt vor Gericht erstreiten konnte. Hier ein Auszug aus dem Artikel, der verdeutlicht, mit welchen Methoden dieser Rechtsanwalt arbeitet:

Rechtsgeschichte durften wir auch mit Deinem nachfolgenden Statement aus einer E-Mail an die damalige Intendantin des Westdeutschen Rundfunks (WDR) schreiben. Zuvor war »die Tochter« in der WDR-Radiosendung Hallo Ü-Wagen zum Thema »Ganz schön kompliziert: Reden über Israel« zu Gast.

»Jeder Kölsche Jeck mit zwei Promille im Blut«, schriebst Du damals der Intendantin Monika Piel, »würde sogar an Weiberfastnacht erkennen, dass Frau Evelyn Hecht-Galinski eine hysterische, geltungsbedürftige Hausfrau ist, die für niemanden spricht außer für sich selbst und dabei auch nur Unsinn von sich gibt. Ihre Spezialität sind antisemitisch-antizionistische Gedankenlosigkeiten, die zurzeit mal wieder eine kurze Konjunktur haben.«

Die diplomierte »Israelkritikerin« mit bekanntem Vater fühlte sich zutiefst gekränkt und klagte. Beim Bundesverfassungsgericht war dann Schluss – das im Jahr 2010 zugunsten der Meinungsfreiheit erfolgreich erstrittene Urteil beim Oberlandesgericht Köln hielt. Bis heute darfst Du behaupten, dass Evelyn Hecht-Galinski antisemitische Äußerungen von sich gibt.

 

Ich konnte meine Standpunkte in diesem FAZ Artikel darlegen, Auszug

„Am 12. März 2007 schickte Arno Lustiger nach meinem Interview im Deutschlandfunk einen Brief an den Intendanten Ernst Elitz. Darin beschrieb er mich als „notorische Hasserin der Vertreter der deutschen Juden und des Staates Israel und jüdische Selbsthasserin, mit völlig unqualifizierten Behauptungen, eine Person, die Minderheit einer Minderheit ist“. Lustiger gab gegenüber Elitz der Hoffnung Ausdruck, „dass diese Sendung ohne Ihr Wissen oder gar Ihre Zustimmung ausgestrahlt wurde“. Eine Kopie dieses Briefes ging an sämtliche Mitglieder des Direktoriums des Zentralrats der Juden in Deutschland. Am 5. Mai dieses Jahres, zwei Tage nach meiner Teilnahme an der Sendung „Hallo Ü-Wagen“ im Radiosender WDR 5, schrieb der Anwalt von Henryk M. Broder, Nathan Gelbart, eine E-Mail an die Intendantin des WDR, Monika Piel, um gegen die Einladung von mir zu protestieren, weil ich keine Qualifikation hätte außer von Beruf Tochter zu sein. „Zum 60. Geburtstag des Staates Israel sollten in der Presse oder Journalistiklandschaft unserer Republik unbedeutende Personen nicht wirklich ein Forum erhalten. Natürlich sollte das ,Volk‘ zu Worte kommen, aber in einem hierfür geeigneten Rahmen, wie im Frühstücksfernsehen oder live vom Kölner Gemüsemarkt.“ Gelbart ist Nachfolger von Michel Friedman als Vorsitzender des Keren Hayesod, des eingetragenen Vereins „Vereinigte Israel Aktion“, der nach seiner Selbstdarstellung „seit über 85 Jahren im Dienst des modernen Staates Israel und des jüdischen Volkes in aller Welt“ steht.“

Hecht-Galinski antwortet auf Lustiger: Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus

Im Judentum gibt es viele politische und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und zersplittert. Im Gegensatz zu Arno Lustiger (siehe: Arno Lustiger über das Problem des jüdischen Selbsthasses) und anderen habe ich keine chronischen Identitätsprobleme und daher auch keinen jüdischen Selbsthass, den ich auf andere Juden projizieren müsste.

Immer stand der Zentralrat voll hinter Broder, dem „Hardcore-Zionisten“, von Stephan Kramer, dem damaligen Sekretär und der damaligen Präsidentin Charlotte Knobloch

Vorwürfe gegen Hecht-Galinsky: Zentralrat unterstützt Broder

„Antisemitische und antizionistische Aussagen sind ihre Spezialität“, hatte der Publizist und Spiegelautor Henryk M. Broder über Evelyn Hecht-Galinski geschrieben, die Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Vor dem Kölner Landgericht gelang es Hecht-Galinski, eine einstweilige Verfügung zu erlangen, die es Broder untersagt, derartiges zu wiederholen.

Einen weiteren Kommentar verfasste ich in der NRhZ: „Der Nebbich alleine zuhaus“

Wann der kleine Broder ganz privat mit dem Pornoverfassen angefangen hat, weiß man nicht, aber sein erstes Buch trug den Titel „Wer hat Angst vor Pornografie?“

Und wie die BILD Zeitung berichtet, hat er mit dem Pornoverfassen nicht aufgehört, sondern legt mit einem BILD-Band noch mal kräftig nach.

HENRYK M. BRODER VERÖFFENTLICHT EINEN SKURRILEN, AUTOBIOGRAPHISCHEN BILDBAND: Zwischen Sex-Shop und Schweineskulptur

Das Vorwort zu diesem Machwerk verfasste sein Freund  Leon de Winter, der sich auch Schriftsteller nennt und sich dafür aussprach, Palästinenser sterilisieren zu lassen. De Winter und Broder verbindet eine ausgeprägte von eugenischem Gedankengut durchsetzte Islamophobie. Kein Wunder, dass sich auch der Massenmörder Breivik positiv auf Broders Schriften bezog und ihn in seinem Manifest erwähnte.

Broder verunglimpfte auch schon mal eine transsexuelle Journalistin. Bei diesem verbalen Amoklauf bediente er sich eines unterirdischen Vokabulars, wie man es in der Gosse vermuten würde, aber einem echten Pornoverfasser geläufig ist.

„Sie bzw. er ist naemlich ein antisemitischer Schlamperich und ein weiterer Beweis dafuer, dass man einem Antisemiten „brain and balls wegoperieren kann (in Originalschrift Broder), war dann einer seiner Sätze, die nun das Landgericht Dortmund dem SPIEGEL-Autor und Börne-Preisträger (siehe NRhZ 100) untersagte. Verstößt Broder gegen diese Auflage, so drohen ihm 250.000 Euro Strafe, ersatzweise sechs Monate Haft. NRhZ

Unsere Begegnung in Zürich beschrieb Broder auf seiner Seite „Achse des Guten“ als Desperate Housewives in Zürich. Sein Freund und AchGut Autor, Burkard Müller-Ulrich übernahm diese falsche Darstellung in einer Deutschlandfunk Kultursendung. Auf meine Beschwerde hin, musste diese Sendung von einem unabhängigen Journalisten wiederholt werden. Dieser Vorgang im DLF war bis dahin einmalig. Hier der Link zum Archiv: Streit unter Brüdern

Über diese Misserfolge schweigen sich die Mediennutte Broder und sein Anwalt aus. Was soll man diesem Journalisten der besonderen Art wünschen? Möge er heimkehren in sein gelobtes Land, wie es sich für einen echten Hardcore Zionisten gehört.

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