Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Der Fall Ken Jebsen – Das Buch von Mathias Bröckers

Dieses Buch ist genau zum richtigen Zeitpunkt erschienen. Entlarvend und spannend zeigt  Mathias Bröckers einen besessenen Mutbürger und phänomenalen Journalisten und Fragensteller. Ein liebenswertes Unikum in der grauen Medienlandschaft. Dank an den Westend Verlag für dieses großartige Buch.

 Der Fall Ken Jebsen – Das Buch

KenFM ist einer der erfolgreichsten TV-Kanäle im Internet – unabhängig, crowdfinanziert und mit explizit politischem Programm.

Bevor sich Ken Jebsen und die ARD trennten, war KenFM zehn Jahre lang eine erfolgreiche Jugendsendung im rbb. Und ihr Moderator, Schnellsprecher und rasender Reporter war ein Publikumsliebling in Berlin und Brandenburg.

Ihm gelang der Switch ins Medium Internet und von der GEZ-Gebühr zur freiwilligen Nutzerfinanzierung. Und Ken Jebsen wurde zu einer Reizfigur: Vorwürfe, er sei Antisemit und rechtspopulistisch, begleiten ihn seither, obwohl er selber in seinen Sendungen immer wieder vor eben diesen Erscheinungen warnte.

Was ist nun dran am Phänomen Ken Jebsen? Mathias Bröckers ist ihm und dessen Erfolgsgeschichte auf der Spur.

Teaser: Der Fall Ken Jebsen – Das Buch | KenFM.de

Veröffentlicht am: 1. November 2016 Anzahl Kommentare: 29 Kommentare KenFM ist einer der erfolgreichsten TV-Kanäle im Internet – unabhängig, crowdfinanziert und mit explizit politischem Programm. Bevor sich Ken Jebsen und die ARD trennten, war KenFM zehn Jahre lang eine erfolgreiche Jugendsendung im rbb. Und ihr Moderator, Schnellsprecher und rasender Reporter war ein Publikumsliebling in Berlin und Brandenburg.

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https://www.westendverlag.de/buch/der-fall-ken-jebsen-oder-wie-journalismus-im-netz-seine-unabhaengigkeit-zurueckgewinnen-kann/

Die Akte Jebsen

Er sagt, was er denkt. Redet Tacheles und ist oft sogar wütend dabei. Interviewt Christdemokraten ebenso wie Linksradikale und gelegentlich sogar Spinner. Er kritisiert bedingungslos jede Kriegstreiberei, agitiert gegen Sozialabbau und die AfD – und wird dennoch von einigen als „Rechter“, „Neurechter“ oder „rechtsoffen“ diskreditiert. Er polarisiert.

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