Sicht vom Hochblauen

Evelyn Hecht-Galinski

Heim ins „Jüdische Reich“!

Palestine GrafitiesDie Aufregung über das neue, von Ministerpräsident Netanjahu und geistigen Freunden angestrebte „jüdische Nationalgesetz“ ist groß. Aber was ändert sich dadurch de facto für die nicht jüdischen, speziell die palästinensischen Bürger im „Jüdischen Staat“ überhaupt? Nicht viel, denn die Diskriminierung und die Abstemplung zu Bürgern zweiter Klasse ist doch seit Staatsgründung der traurige Alltag für die Palästinenser im „Jüdischen Staat“!

Netanjahu will den „jüdischen Charakter“ des Staates noch weiter stärken. Offensichtlich geschieht das aus taktischen Machtspielen, um seine Macht noch mehr zu festigen und sein „jüdisches Volk“ noch mehr zu befriedigen. Außerdem hat er berechtigte Angst, bei anstehenden Wahlen abgewählt zu werden. (1) (2) (2a)

Man plant sogar Arabisch als zweite Amtssprache abzuschaffen, also die Ur-Sprache der „Ureinwohner“ zu eliminieren, genau wie das Gedenken an die Nakba 1948, die Katastrophe der Vertreibung für die Palästinenser. Dieses neue Grundgesetz, das Israel als „Nationalstaat des Jüdischen Volkes“ definieren soll, um damit eindeutig die Vorrechte für jüdische Bürger abzuleiten, ist eine weitere Stufe in der ethnischen Säuberung Palästinas!

 Am 30. November feierte der „Jüdische Staat“ zum ersten Mal, ab jetzt immer wieder jährlich einen neuen Gedenktag für Exodus und Vertreibung, für „vertriebene Juden“ aus arabischen Ländern! Allerdings ist dieser „neue“ Gedenktag ein mehr als verlogener. Denn schließlich mischte die Jewish Agency kräftig mit bei diesem Exodus, der besonderen Art. Man versuchte mit allen Mitteln, unter anderem mit Brandanschlägen auf Synagogen in Bagdad diese „Auswanderung aus den arabischen Ländern zu „motivieren“, um so den „Jüdischen Staat“ mit Juden zu füllen!

Soll nicht dieser Gedenktag nur dazu dienen um vorzubauen, um einer etwaigen künftigen Anerkennung der palästinensischen Katastrophe, der Geschichte von Flucht und Vertreibung etwas entgegen setzen zu können, um etwaigen Entschädigungsansprüchen Paroli bieten zu können, unter dem Einwand, dass jüdische „Flüchtlinge bis heute keine Entschädigung für den Verlust ihrer Eigentümer und ihrer Heimat erhalten haben.

Was für eine Verdrehung der wahren Geschichte, die von ultrarechten Parteien aufgebracht wurde und vom „Jüdischen Staat“ begierig angenommen werden. Auch in Schulen sollen diese Gedenkveranstaltungen begangen werden und die israelischen Botschaften in der Welt wurden verpflichtet dieses Thema publik zu machen!

Dazu fällt mir natürlich spontan das Buch von Schlomo Sand ein, „Es gibt kein jüdisches Volk“! (3) Also diesmal nicht ein Land für ein Volk, für ein Volk ohne Land, sondern einen „Nationalstaat“ des „Jüdischen Volkes“, für ein nicht existentes Volk, also ein erfundenes Volk, in einem Staat ohne definierte Grenzen und Grundgesetz!
Schon seit langem versuchen  regierende israelische Politiker, aus einer Religionsgemeinschaft einen Nationalstaat zu konstruieren und dann auch noch  darauf zu bestehen, dass dieser anerkannt wird!

Besonders perfide ist es, dass diese Anerkennung nicht vor die UN gebracht wird, sondern zuerst einmal von den Palästinensern verlangt wird. Sollen  die Palästinenser mit dieser Anerkennung, die völlig unannehmbar ist, ihr eigenes Grab schaufeln?Ein anderer perverser Punkt, den ich schon mehrmals beschrieb, ist natürlich die Verhinderung jeglicher Kritik an Israel, indem durch die Anerkennung als „Jüdischer Staat“ jegliche Kritik an Israel, zu Antisemitismus und Judenhass gemacht werden soll.

Dieses Phänomen des zum Schweigen Bringens, erleben wir verstärkt in letzter Zeit. Der Gipfel wurde erreicht, als nach dem Gaza-„Völkermord-Krieg“ im Sommer die Springernde Graumann Aktion“ in einer dürftigen Demonstration in Berlin ihren Höhepunkt fand. Es reicht eben nicht, wenn die Israel-Lobbyisten Claqueure sponsern und Politiker, Prominente und Kirchenvertreter eilfertig mitmachen und damit eine Mitschuld tragen, wenn die Kriegsverbrechen des „Jüdischen Staates“ legitimiert werden sollen.
Auch die Linke ist inzwischen auf diesem Trip und verurteilt die Israel Kritiker in der Partei, anstatt die israelischen Kriegsverbrecher zu verurteilen! (4)

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Theodor Herzl

Was heißt denn überhaupt „jüdischer Charakter“? Sind das die zionistischen Visionen des Theodor Herzl, der in seinem Buch „Der Judenstaat“ darstellt, wie er in das Gelobte Land der Juden ziehen wollte, ohne überhaupt einen Gedanken daran zu verschwenden, dass es dort eben schon eine einheimische Bevölkerung gab? Oder sind es die Phantasien des russischen Zionisten und Zeitgenossen Herzls, Vladimir Jabotinsky, der wohl an die einheimische Bevölkerung  Palästinas dachte, diese aber nur durch „Schweiß und Blut“ mit einer „Jüdischen Armee“ erreichen wollte. Für einen „Jüdischen Staat“ an beiden Seiten des Jordan für Millionen von Juden! Diese Visionen haben sich bis heute leider mehrheitlich bewahrheitet. (5) Eindrücklich beschrieben in dem endlich wieder neu aufgelegen Buch von Ilan Pappe „Die Ethnische Säuberung Palästinas“. (6)

Aber machen wir uns nichts vor – wurde nicht das Grundrecht auf menschliche Würde und Freiheit schon immer in dieser jüdischen Ethnokratie, also einer Demokratie nur für Juden schon immer unterminiert?

Jüdischer National Staat und Demokratischer Staat, das widerspricht sich und ist unmöglich! Ein Staat, in dem nur ein Teil, nämlich der jüdische, die Rechte, eine Hymne, eine Sprache, sowie das Recht jedes Juden auf Einwanderung hat, ist im höchsten Maße undemokratisch und widerspricht allen guten Sitten!  Man will sogar das jüdische Recht, wenn nötig, dem demokratischen vorziehen. Das ist ein einmaliger Verstoß gegen jedes demokratische Denken und darf von keinem Staat der Weltgemeinschaft anerkannt werden.

Interessanterweise hört man dazu gar nichts von deutschen Politikern, wie Kanzlerin Merkel, Präsident Gauck, die ja sonst ständig vollmundig auf die menschliche Würde und Freiheit weltweit hinweisen und  deren Einhaltung  fordern. Aber zu den Vorkommnissen im „Jüdischen Staat“, Schweigen, denn diese Wertegemeinschaft darf nicht angetastet werden!
Auch die SPD-Riege, die so gern „Bäumchen im Jüdischen Staat“ pflanzte – allerdings war diese Aktion dank der aufgeweckten Mitglieder ein Flop -, schweigt zu diesem Thema.
Schlimmerweise hört man auch nichts von Außenminister Steinmeier zu den eingeschlossenen deutschen Staatsbürgern im Gaza-Ghetto und was die deutsche Regierung für diese zu tun gedenkt? (7) (8)
Und die Grünen-Politiker, die sich sonst so gern zu allen Außenpolitischen Themen äußern? Natürlich halten sich auch der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Kretschmann, und der Stuttgarter OB Kuhn, wenn es um Kritik am „Jüdischen Staat“ geht, lieber zurück. Was machen sie stattdessen? Sie gehen lieber auf Benefiz-Veranstaltungen und übernehmen Schirmherrschaften über diverse Galaveranstaltungen jüdischer und israelischer Organisationen.

Betrachten wir einmal die Jerusalem Foundation genauer, dann kommen doch sehr große Zweifel auf, ob diese Stiftung wirklich etwas für die „jüdisch-arabische Communitiy“ tut. Wo waren denn die Palästinenser auf dieser Veranstaltung? (9)
Solange die deutschen führenden Politiker aller Parteien nur auf „Jüdischen Hochzeiten“ tanzen, also auf Veranstaltungen der Israel-Lobby gehen, oder in Freundeskreisen von jüdischen und israelischen Stiftungen Pflichten übernehmen, sind sie unglaubwürdig und schaden dem palästinensischen Anliegen auf einen gerechten Frieden in Freiheit und ohne Besatzung. So ist Frieden jedenfalls nicht zu erreichen!
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass keiner dieser Politiker der Einladung der Stuttgarter Konferenzen des Palästina-Komitees folgte, trotz hochkarätiger Besetzung aus dem Ausland! Soviel zu deutschen Doppelstandards wenn es um Israel geht!

Nein diese gesamte Politiker-Riege unterstützt diesen „Jüdische Staat“ und gibt ihm damit die Legitimation und Glaubwürdigkeit, die dieser dazu benutzt, um ungestört in der ethnischen Säuberung und dem Staatsterrorismus fortzufahren – unterstützt durch unsere tatkräftige Hilfe mit Waffen- und Bootslieferungen und gemeinsamem Bundeswehrtraining mit der „Jüdischen Verteidigungsarmee“, der Ausbildung deutscher Soldaten im Tunnelkampf durch die IDF und noch viele andere „Kriegskooperationen“! (10)
Warum geht man mit Deutschen, die freiwillig bei der „jüdischen Verteidigungsarmee“ ihren Wehrdienst leisten, nicht genauso um, wie Deutschland demnächst plant, mit deutschen Dschihadisten zu verfahren? Oder werden da auch wieder zweierlei Maße angelegt? (11) (12)

Beängstigend erscheinen mir auch Berichte über „jüdische Planspiele“ für einen Präventivschlag gegen Iran, sollte es doch zu einem Abkommen zwischen den USA, Europa und Iran kommen, das der „Jüdische Staat“ natürlich ablehnt und mit aller Macht verhindern will. Bis jetzt leider auch sehr erfolgreich!
Man spricht von etwa 2 Milliarden US-$, die der „Jüdische Staat“ schon investiert hat, um militärische Alternativen gegen den Iran zu schaffen. Inzwischen soll Netanjahu die IDF nochmals angewiesen haben weitere 3 Milliarden US-$ beiseite zu legen für diese Pläne. Da muss man sich natürlich fragen, wer steht hinter diesen Milliardensummen, die hier eben mal für Präventivschläge beiseite gelegt werden? Nur die USA, oder auch Europa? Also, wenn das stimmt, und davon ist leider auszugehen, dann ist die Bedrohung, die von diesem „Jüdischen Staat“ ausgeht“, wirklich eine Bedrohung für die gesamte Welt! (13)

Auch der neue Vorschlag vom ultrarechten Außenminister Lieberman zur Innenpolitik lässt Böses erahnen. Nämlich, dass natürlich in einen „Jüdischen Nationalstaat“ keine palästinensischen Bürger passen. Diese sollten mit  Geld zum Verlassen des „Jüdischen Staates“ gebracht werden und in die besetzten Gebiete ziehen. Lieberman hat doch tatsächlich die Chuzpe, von einem „Palästinenserstaat“ zu sprechen, wo sich diese Palästinenser dann niederlassen und ihre israelische Staatsbürgerschaft aufgeben sollten, um dann Bürger dieses zukünftigen „Palästinenserstaates“ zu werden. Das sind die abstrusen Vorstellungen eines jüdischen Politikers und israelischen Außenministers, der selbst aus Moldavien heimkehrte ins „Jüdische Reich“! (14)

Rechte Juden, rufen offen zum Boykott der größten israelischen Supermarktkette auf, mit dem Slogan: „Kauft nicht bei Rami Levi“, da dieser Araber beschäftigt!
Merke: Juden dürfen zum Boykott aufrufen oder „Tod den Arabern!“ an Wände und Häuser schmieren. Also Schluss mit den Doppelstandards! Boykottieren wir endlich diesen „Jüdischen Staat“, bis er die internationalen Rechtsnormen erfüllt und das Völkerrecht und die Menschenrechte einhält, die Besatzung beendet und die Blockade Gazas aufhebt!
Den Beginn machen sollten allerdings schon einmal die Tausende von palästinensischen Billiglöhnern, die in jüdischen Siedlungen, Firmen und Geschäften auch noch für die Besatzer arbeiten, also quasi als Zwangsarbeiter. Sie alle müssten sofort in den Streik gegen die jüdischen Besatzer gehen, bis der „Jüdische Staat“ in Dreck und Chaos versinkt. Vielleicht würde das viele jüdische Bürger zum Umdenken anregen!

Am Sonntag ereignete sich ein Brandanschlag auf eine Schule, die als ein „Musterbeispiel für gelungene Integration“ in Jerusalem gilt.  Es ist natürlich mehr als fragwürdig, wenn man in diesem Jerusalem unter dieser Besatzung überhaupt das Wort „gelungene Integration“ erwähnt. Jedenfalls schmierten jüdische Rassisten an die Wände: „Es gibt keine Koexistenz mit Krebs!“.

Es sollte vielmehr keine Koexistenz mit Rassisten und Besatzern geben!
Da klingt es schon wie Hohn, wenn der Erziehungsminister im „Jüdischen Staat“, Piron, von den Grundwerten der Demokratie redet, die durch diese Tat erschüttert würden. Welche Grundwerte der Demokratie? Das waren die Auswirkungen der vielen rassistischen Aussagen über Palästinenser durch jüdische Politiker und Rabbiner! Jerusalem brennt und die Welt pennt! (15)

Es ist ein wunderbares Zeichen, wenn Palästina vor der UN von 135 Staaten anerkannt wurde. Aber ist Palästina deswegen auf dem Weg zum Staat? Die arabische Liga plant eine neue UNO-Resolution für einen neuen Zeitplan für Palästina. Schauen wir mal, ob das Druck und Eindruck macht! (16) Eher wohl nicht!

Präsident Abbas beschuldigt die USA gerade, einen Staat Palästina zu blockieren. (17) Tatsächlich ist es wieder einmal besonders bezeichnend, dass gerade Deutschland sich wieder voll als „Sprachrohr“ der israelischen Regierung betätigt und dieselbe Formulierung wie israelische Regierungsmitglieder gebraucht, um einer Anerkennung Palästinas nicht zuzustimmen. So formulierte Kanzlerin Merkel sofort, ganz im Sinne ihrer „jüdischen Freunde“, „dass eine einseitige Anerkennung des palästinensischen Staates uns auf dem Weg einer Zwei-Staaten-Lösung nicht voranbringt“!

Regelmäßig folgte dann Außenminister Steinmeier photo Steinmeier als braver Koalitionspartner mit fast identischen Aussagen, und auch Präsident Gauck, der – wenn es um den „Jüdischen Staat“ geht –, an die Geschichte denkt und schon während seines unsäglichen Israel-Besuches formulierte, „dass Deutschland das letzte Land sein sollte, dass Israel seine Solidarität aufkündigt“!
Merkwürdig, wenn es um Russland und unsere Geschichte geht, die diesem Land 27 Millionen Kriegstote bescherte, dann hört bei Gauck die Solidarität auf!
Erschreckend, wie deutsche Politiker, an der Spitze der deutsche Bundespräsident, immer wieder die Geschichte bemühen, um sie nach ihren Vorstellungen zu verbiegen, ganz nach Gutdünken und eigenen Befindlichkeiten!

So war es auch nicht verwunderlich und ein erneutes Trauerspiel, dass gerade unter dem Druck deutscher Abgeordneter eine Verschiebung der Abstimmung im Straßburger EU-Parlament zur Anerkennung Palästinas auf Dezember verschoben wurde. (18)

Ist nicht in Wirklichkeit die Zwei-Staatenlösung wie eine Fata Morgana im Wüstenstaub verschwunden? Denn der „Jüdische Staat“ hat die Fakten geschaffen, um diesen Staat für immer zu verhindern, also den Status Quo der Siedlungen und der Besatzung geschaffen, um niemals mehr  einen Palästinenser-Staat Wirklichkeit werden zu lassen, es sei denn ganz nach den Wünschen des „Jüdischen Staates“ und unter dessen Regie.
So bleibt tatsächlich nur eine Lösung: Einen Staat für alle seine Bürger, mit gleichen Rechten, so wie ein normales Staatsgebilde entsteht und existiert.
Denn machen wir uns doch nichts vor: Jahrzehntelange sogenannte Friedensverhandlungen haben den Palästinensern nichts gebracht, außer immer weniger Land, immer mehr Zerstörung, Willkür und Krieg. Also was soll die Aufforderung nach immer neuen Verhandlungen zwischen dieser palästinensischen Führung und den jüdischen Besatzern?
Verhandelt wurde genug, und die Palästinenser haben schon viel zu viele Kompromisse geschlossen, die dem Volk nichts brachten. Es helfen nur noch der internationale Druck und Sanktionen gegen diesen „Jüdischen Besatzer-Staat“. Warum werden hier nicht dieselben Maßstäbe angelegt, die die USA und Europa sie sonst ausdrücklich von anderen Staaten verlangen? Nur weil der „Jüdische Staat“ als westliches Bollwerk in der muslimischen Welt angelegt wurde, oder weil die mächtige US-Israel-Lobby den Kongress beherrscht und dadurch die Politik gegenüber dem „Jüdischen Staat“ bestimmt?
Wann werden endlich die US-Bürger und -Steuerzahler gegen diese Israel-Lobby aufstehen und sich weigern, dass ihre Steuergelder für Kriegsverbrechen und Besatzung durch den „Jüdischen Staat“ verwendet werden, während ein großer Teil der US-Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt?
Und auch Europa sollte sich endlich besinnen auf die Werte, für die es einmal gekämpft hatte, denn nur diese garantieren einen Frieden, auch in Palästina. Und Sicherheit wird auch der „Jüdische Staat“ erst erreichen, wenn  auch die Sicherheit für die Palästinenser garantiert ist. Europa kennt sich doch aus im Druckmachen und Sanktionen verhängen, warum nicht endlich gegen den „Jüdischen Besatzer-Staat“?

palestine wall photo

 


(1) http://derstandard.at/2000008718739/Israel-steuert-auf-Neuwahlen-zu
(2) http://www.haaretz.com/news/national/.premium-1.629140

(2a) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/israels-regierung-am-ende-netanjahu-feuert-minister-und-strebt-neuwahlen-an-13298563.html
(3) http://www.fr-online.de/politik/interview-mit-shlomo-sand–es-gibt-kein-juedisches-volk-,1472596,3316306.html

(4) http://www.tagesspiegel.de/politik/die-linke-und-der-antisemitismus-vorstand-grenzt-sich-von-israel-kritischen-positionen-ab/11053236.html

(5) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14348857.html
(6) http://sicht-vom-hochblauen.de/prof-ilan-pappe-die-ethnische-saeuberung-palaestinas/

(7) http://blog.br.de/studio-tel-aviv/2014/11/17/eingeschlossen-und-hoffnungslos-berliner-in-gaza.html
(8) http://blog.br.de/studio-tel-aviv/
(9) http://www.hagalil.com/archiv/2014/11/24/kretschmann/
(10) http://www.welt.de/politik/deutschland/article131057577/Bundeswehr-soll-in-Israel-den-Tunnelkampf-lernen.html

(11) http://www.rp-online.de/politik/ausland/deutsche-dienen-in-israelischer-uniform-aid-1.3902854
(12) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/is-innenminister-wollen-islamisten-ausweis-entziehen-a-997800.html

(13) http://www.welt.de/politik/ausland/article134719290/Israels-Planspiele-fuer-den-Praeventivschlag-gegen-Iran.html

(14) http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-avigdor-lieberman-will-arabern-geld-fuer-wegzug-zahlen-a-1005598.html

(15) http://derstandard.at/2000008800570/Brandanschlag-auf-juedisch-arabische-Schule-in-Jerusalem

(16) http://www.faz.net/aktuell/politik/un-sicherheitsrat-arabische-liga-plant-palaestina-resolution-13293527.html

(17) http://www.haaretz.com/news/middle-east/.premium-1.629210
(18) http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nahost-eu-parlament-debattiert-ueber-anerkennung-eines-staates-palaestina.d11650a2-5715-42a7-9c30-e94e72f2da70.html


Bildquelle:

Photo by Wall in Palestine

Photo by zeevveez Theodor Herzl

Photo by Medienmagazin pro Steinmeier

Photo by Libertinus Free Palestine

2 Kommentare zu Heim ins „Jüdische Reich“!

  1. Wie wäre es, wenn Steinmeier als Gipfel der moralischen Selbstverstümmelung öffentlich ein T-shirt tgrüge, auf dem alle Gehässigkeiten stünden, die ihm von der Lobby, die es nicht gibt, und aus Israel vorgebracht worden sind? „Ich wünsche mir ein judenreines Samaria und Judaä“ (Avigdor Lieberman, als Steinmeier erstmals bei ihm war), „Leiter des widerwärtigen Amtes“ („Alan Medforth“ alias Fritz Goldstein von Jihad Watch Germany), „Außenministerdarsteller“ (Heplev-abseits vom Mainstream).

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