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    Besetzt in alle Ewigkeit Von Evelyn Hecht-Galinski

    Aktueller Online-Flyer vom 18. Dezember 2020   Kommentar vom Hochblauen Besetzt in alle Ewigkeit Von Evelyn Hecht-Galinski Es ist diese Missachtung aller palästinensischen Rechte, die so wütend und fassungslos macht. Während wir hier durch die Corona-Pandemie [lesen]

Israel – eine Utopie Von Omri Boehm

Gibt es wirklich eine lebenswerte Utopie für einen “jüdischen Staat”? Ich meine nein, weil der eklatante Widerspruch zwischen eine liberalen Demokratie und dem “jüdischen Staat” niemals zu ändern ist, solange diese international unterstützte Politik weiter betrieben wird.  Die Utopie eines liberalen Zionismus ist und bleibt eine Utopie. Die klärende Sicht des Philosophen Omri Boehm, wird immer ein Traum bleiben, weil es keinen liberalen Zionismus gibt. Ein Buch das unbedingt lesenswert ist, auch wenn ich seine Thesen für verklärende Utopien halte. Ein lebenswerter Staat sieht anders aus

Evelyn Hecht-Galinski

Israel – eine Utopie

Zwischen einem jüdischen Staat und einer liberalen Demokratie besteht ein eklatanter Widerspruch, sagt der israelische Philosoph Omri Boehm. Denn Jude ist, wer „jüdischen Blutes“ ist. In einem großen Essay entwirft er die Vision eines ethnisch neutralen Staates, der seinen nationalistischen Gründungsmythos überwindet und so endlich eine Zukunft hat.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich Israel dramatisch verändert: Während der religiöse Zionismus immer mehr Zuspruch erfährt, fehlt es der Linken an überzeugenden Ideen und Konzepten. Die Zwei-Staaten-Lösung gilt weithin als gescheitert. Angesichts dieses Desasters plädiert Omri Boehm dafür, Israels Staatlichkeit neu zu denken: Nur die Gleichberechtigung aller Bürger kann den Konflikt zwischen Juden und Arabern beenden. Aus dem jüdischen Staat und seinen besetzten Gebieten muss eine föderale, binationale Republik werden. Eine solche Politik ist nicht antizionistisch, sondern im Gegenteil: Sie legt den Grundstein für einen modernen und liberalen Zionismus.

Israel – eine Utopie – Philosoph Omri Boehm übt Kritik an jüdischem Staat

Vorsicht: Dieses Buch ist antisemitisch! Zu diesem Schluss zumindest müsste man kommen, wenn man den Beschluss des Bundestages vom vergangenen Mai ernst nimmt. Denn dort wird als antisemitisch bezeichnet, wer das Existenzrecht des jüdischen und demokratischen Staates Israel in Frage stellt.

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Warum die Freunde Israels endlich umdenken müssen

Ich habe mich kürzlich sehr gewundert, als ich - Jude und Israeli mit Vorvätern, die in Auschwitz ermordet wurden - von einem WELT-Autor bezichtigt wurde, eine Endlösung zu befürworten.

Omri Boehm über Israel: "Eine Zweistaatenlösung wird es nicht geben"

Ist es eine Form von Apartheid, mit der Israel die nichtjüdischen Bewohner der besetzten Gebiete im Westjordanland zu Menschen zweiter Klasse macht? Der Philosoph Omri Boehm findet diesen umstrittenen Begriff wichtig und hilfreich, und zwar gerade, weil es ihm um eine Idee für die Zukunft des Staates Israel geht.

Philosoph Omri Boehm über Israel: „Gegen ethnischen Nationalismus"

Die Idee einer jüdischen Demokratie sei ein Widerspruch in sich, sagt Omri Boehm. Und plädiert für eine binationale Republik. taz: Herr Boehm, Sie schreiben in Ihrem Buch „Israel - eine Utopie" wiederholt von Elefanten im Raum, über die niemand spricht. Was sind für Sie die wichtigsten Tabus, die unbedingt gebrochen werden müssten?

Interview mit dem israelischen Philosophen Omri Boehm: „Eine gemeinsame Politik ist möglich" - Qantara.de

Der israelische Philosoph Omri Boehm, Autor des Buches „Israel: eine Utopie", sieht angesichts eines zu erwartenden Rechtrucks bei den kommenden israelischen Wahlen die Notwendigkeit einer offeneren Diskussion über die Zukunft jenseits der gescheiterten Zweistaatenlösung. Dabei sollte auch der Begriff des jüdischen Staates kein Tabu sein.

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