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Spielt nicht mit dem Feuer des Krieges Von Jürgen Todenhöfer

Dank an Jürgen Todenhöfer

Liebe Freunde, während die US-Geheimdienste eine absichtliche Verbreitung des Corona-Virus durch China ausschließen, äußert Donald Trump finstere Verschwörungstheorien. Man sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn Trump kurz vor den Präsidentschafts-Wahlen Anfang November feststellt, dass er verlieren könnte, wird er zu allem bereit sein. Auch zu selektiven Militärschlägen gegen China. Oder den Iran. Er wäre nicht der erste US-Präsident, der versucht, persönliche Probleme durch Bomben zu lösen.

Die Lage ist ernst. Westliche Politiker sollten in dieser explosiven Situation ihre Worte sorgfältig wählen und sich mit Verdächtigungen gegenüber China zurückhalten. Trumps Lebensmotto heißt ja in Wirklichkeit nicht „America first“, sondern „Trump first“.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich China in der Coronakrise fahrlässig verhalten hat – wie andere Staaten und Politiker auch. Trump zum Beispiel. Eine internationale Untersuchung zum richtigen Zeitpunkt könnte das aufklären. Aber westliche Politiker sollten aufhören, Trump Argumente für einen Angriff auf China zu liefern. Bomben auf chinesische Ziele könnten die Welt in die Hölle eines katastrophalen Krieges stürzen. Macht es Trump nicht so leicht wie damals Bush!
Euer JT

1 Kommentar zu Spielt nicht mit dem Feuer des Krieges Von Jürgen Todenhöfer

  1. china ist zahlenmäßig zu groß und militärisch zu mächtig, um von america agegeriffen zu werden. trump’s aussagen dienen der irreführung der amerikanische idioten=patrioten ! seine aussagen haben innenpolitische gründe!

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